Cartagena | Licor 43

Januar 2023
Simon

INHALT
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Die tollen Tage in Valencia und den Genuss der hervorragenden Paella Valenciana noch immer vor dem inneren Auge, planen wir unseren nächsten Zwischenstopp auf dem Weg an die Südspitze Europas.

Cartagena mit seiner Jahrtausende alten Geschichte, dem großen Mittelmeerhafen und den vielen Sehenswürdigkeiten bietet sich an.

Bei der Recherche nach einem möglichen Übernachtungsplatz stoßen wir auf eine Überraschung.

Knapp 10 Kilometer außerhalb der Stadt liegt die Produktionsstätte von Licor 43, einem der weltweit bekanntesten spanischen Exportschlager.

In nahezu jeder Bar in Deutschland ist der goldene Likör zu finden und wird gerne pur oder als Teil eines Cocktails genossen.

Du liest gerade Teil 5
unserer Reise zum
südlichsten Punkt Europas

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Roche Bajo

Keine 500 Meter von der Fabrik entfernt gibt es ein Neubaugebiet namens Roche Bajo, dessen Fertigstellung wohl der Immobilienkrise vor ein paar Jahren zum Opfer gefallen ist.

Höchstens ein Fünftel des Gebietes ist mit Wohnhäusern bebaut, der Rest aber voll erschlossen.

So stehen Parkbänke an perfekt gepflasterten Wegen mit Mülleimern.

Cartagena | Licor 43
Roche Bajo
Cartagena | Licor 43
Ein Stellplatz an der Brache

Mehrere kleine Straßen schlängeln sich durch das Gestrüpp, versehen mit großzügigen Parkbuchten und sogar Straßenlaternen.

Das ist für uns der perfekte Übernachtungsplatz für die nächsten Tage.

Es wirkt zwar ein wenig unheimlich, wenn mitten in der Wildnis ein kleines Straßennetz beleuchtet und vollkommen unbewohnt so rumliegt, aber die angrenzende Umgehungsstraße ist nicht übermäßig befahren und nachts herrscht hier hauptsächlich Ruhe.

Licor 43

Entsprechend gut erholt und ausgeschlafen finden wir uns denn auch mittags im Empfangsbereich zur gebuchten „Experiencia Licor 43“ ein, laut WebSite des Unternehmens eine „exzellente Gelegenheit, die Ursprünge und Geheimnisse von Licor 43 zu entdecken“, wir sind gespannt.

Cartagena | Licor 34
Cartagena | Licor 43

Wir werden sehr freundlich von einer gut gelaunten jungen Dame begrüßt, die uns noch um ein wenig Geduld bittet. Die „Anreise“ ging dann doch deutlich schneller als gedacht, wir sind fast 20 Minuten zu früh dran.

Aber so haben wir ausreichend Zeit, uns das umfangreiche Sortiment hier im Shop anzusehen.

Neben verschiedenen Varianten des bekannten spanischen Likörs gibt es hier eine riesige Auswahl an Whiskys, Gins und diversen anderen mittel- bis hochprozentigen Genüssen.

Offensichtlich beschränkt sich die Familie Zamora, die seit den 1940er Jahren im Likörgeschäft tätig ist, nicht allein auf die Herstellung und den weltweiten Vertrieb des golden schimmernden Getränks, sondern ist einer der größeren spanischen Importeure und Vertriebsgesellschaften für alle möglichen alkoholischen Getränke aus aller Welt.

Testen

kaum sind auch die restlichen Teilnehmer der Erlebnistour eigetrudelt, werden wir schon gemeinsam nach nebenan geführt, um die Tour stilecht mit dem ersten Getränk zu starten.

Jeder der etwa 25 Schaulustigen aus Schweden, England und den Niederlanden bekommt ein Gläschen mit der Hauptattraktion in die Hand gedrückt.

Wie echte Kenner dürfen wir das Gebräu im Glas zunächst optisch begutachten.

Und nachdem wir die warme Goldnote und die leicht zähflüssige Konsistenz ausreichend gelobt haben, werden die Nasen ins Spiel gebracht.

Leicht zu erschnuppern ist eine leichte Vanillenote, die restlichen Zutaten sind für uns ungeübte Schnüffler nicht so einfach zu erraten.

43

Fast alle der – Überraschung – 43 Zutaten sind geheim und aktuell nur drei Menschen bekannt.

Offiziell verraten werden nur Wasser, Alkohol, Zucker, Vanille, Orange, Zitrone und Tee.

Und noch eine Zutat, die wir hier nicht erwartet und schon gar nicht erraten hätten: 

Koriander!

Salud!

Nun ist es endlich soweit und nach einem gemeinsamen „Salud!“ dürfen wir das Glas ansetzen.

Der 43er ist nicht so süß, wie vermutet und befürchtet, wenigstens die bekannten Zutaten lassen sich – nachdem sie uns nun bekannt sind – zumindest erahnen, nur den Koriander konnten wir beim besten Willen nicht entdecken.

Die Zusammenstellung der Aromen zielt auch klar wie ein gut gewürztes Essen darauf ab, dass keine der Zutaten zu sehr im Vordergrund steht, sondern das Gesamtpaket passt.

Und nach unserer Meinung ist das hier hervorragend gelungen 🙂

Unternehmensgeschichte

Anschließend an diesen sehr leckeren Start der Führung geleitet uns Luisa, unsere Gastgeberin für heute, nach nebenan in das Firmenmuseum.

Als Einstieg sehen wir einen ganz netten, aber nicht sonderlich berauschenden (was für ein Wortwitz!) Imagefilm des Unternehmens Zamora.

Dann führt uns Luisa über mehrere Stationen durch die Geschichte der Familie und des Unternehmens.

Die Produktionsstätte war bis vor einigen Jahren noch mitten in Cartagena und ist dann hier raus aufs Land gezogen.

Aus dem alten Büro des Gründers wurde der Schreibtisch mit der ersten abgefüllten Flasche Licor 43 gerettet, sowie ein Teil der Einrichtung des ehemaligen Labors, in dem die Mixtur erfunden wurde.

Liqvor Mirabilis

Wir erfahren auch, dass der Licor 43 auf einem uralten Rezept basiert. Schon die Römer haben wohl im 3. Jahrhundert ein Getränk mit Goldenem Glanz hergestellt, das mit Früchten und Kräutern aus der Region verfeinert wurde und Liqvor Mirabilis genannt wurde, also „wunderbare Flüssigkeit“.

Diese Auszeichnung beansprucht Familie Zamora nun für ihr Erzeugnis, den Cuarenta Y Tres.
Auf jeder Flasche ist am Boden die römische Huldigung für das Wunderbare Getränk eingebrannt.

Werbung auf allen Kanälen

Weiter geht es mit einem Überblick über die verschiedenen Werbekampagnen der vergangenen Jahrzehnte.

Sehr nett gemacht mit Fernsehspots, die auf jeweils dem passenden Gerät zum Jahrzehnt laufen.
Von der kleinen Schwarz-Weiss Kiste bis zum Flachbildschirm in Heimkinogröße.

Schon in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts flimmerte die Likörwerbung in die angeschlossenen Haushalte.
Noch sehr einfach und rudimentär. Später dann knallig bunt und laut, wie man es von einem Partygetränk erwartet.

Und bis zum Verbot der Alkoholwerbung im Sport fuhr sogar ein sehr bekannter Motorradrennfahrer mit der 43 als Logo auf dem Dress bis zur Weltmeisterschaft.

Zwischendurch kredenzt uns unsere Gastgeberin noch zwei Spezialitäten des Hauses:

Licor 43 Chocolate und Horchata.

Passend zu unserer bisherigen Erfahrung schmeckt uns beiden die Horchata-Variante deutlich besser und erinnert uns sofort an den Geschmack von BigRed, dem Zimtkaugummi unserer Jugend.

Produktion

Nebenan in der Produktionshalle ist dann wie zu erwarten war das Fotografieren verboten, damit keines der Geheimnisse das Haus verlässt.

Auch wenn vom eigentlichen Produktionsprozess nicht wirklich etwas zu sehen ist:

Hier stehen einige Dutzend Edelstahltanks in verschiedenen Größen und Funktionen.

Der Ablauf der Herstellung geht in etwa so:

Mixtur

Zu Beginn wird die geheime Mixtur von einer der drei AuskennerInnen hergestellt und in die Produktionslinie eingespeist.

Hier werden dann Wasser, Alkohol und Zucker hinzugefügt.

Reifung

Anschließend reift das Gebräu etwa 8 Monate.

Um immer gleichbleibenden Geschmack zu gewährleisten, wird der frische Likör immer wieder mit älterem gemischt.

So können Unterschiede, beispielsweise in der Reife und der Farbe der Orangen, ausgeglichen werden.

Kühlung und Filterung

Um die während der Reifung genutzten Feststoffe aus dem Likör leichter entfernen zu können, wird die Flüssigkeit nach den 8 Monaten auf -10°C abgekühlt.

Dadurch sinken die Feststoffe zu Boden und lassen sich leichter ausfiltern.

So bekommt der Licor 43 dann seine klare, goldschimmernde Optik.

Lagerung

Um die Flaschenabfüllung durchgehend betreiben zu können, wird etwa ein Jahresbedarf immer in großen Tanks in der nebenan liegenden Halle vorgehalten.

Spezialitäten

auch ein paar kleinere Tanks stehen hier in der Produktionshalle.

Hier werden die Zutaten für die L43-Spezialitäten wie Horchata und Chocolate aufbewahrt, die dann gegebenenfalls bei der Abfüllung mit dem Original gemischt werden.

Abfüllung

Direkt neben der Produktionshalle wird das flüssige Gold abgefüllt und verpackt.

An drei Abfüllstraßen läuft der Großteil automatisch ab:

  • Leere Flaschen werden von der Palette durch einen Roboterarm auf die Laufbänder gestellt.
  • Die Flaschen werden unter Hochdruck mit einer Mischung aus Wasser und Alkohol ausgespült
  • Auf einem Rondell werden die Flaschen automatisch befüllt und gleich im Anschluss verschlossen
  • Nur das Nachkippen der Verschlüsse in einen riesigen Trichter und die optische Kontrolle der Flaschen werden von Menschen erledigt.
  • Anschließend verpackt ein Automat je sechs Flaschen in Kartons, die ein Roboterarm auf Paletten stapelt
  • Die vollen Paletten werden automatisch mit Folie umwickelt und dann von einem Herrn im Gabelstapler aus der Halle zur Logistik befördert

Auf diese Weise werden pro Stunde ganze 15.000 Flaschen des leckeren Getränks gefüllt und verpackt.

Interessant ist es auch zu erfahren, dass die gesamte weltweit ausgelieferte Produktion von Licor 43 und seinen Spezialitätenfreunden ausschließlich hier in Cartagena stattfindet.

So ist gewährleistet, dass man immer das perfekte Geschmackserlebnis hat, egal, wo auf der Welt man den Kräuterlikör mit den 43 Zutaten gerade genießt.

Shake it, baby!

Weil wir schon lange nichts mehr zu trinken hatten und alle brav aufgepasst haben, mixt uns Luisa mit ihrer Kollegin noch rasch zwei Cocktails, einen als Aperitif, einen als Digestif.

Ginger 43

200ml GingerAle
5cl Licor 43
1/4 Limette
6 Eiswürfel

Ginger Ale in Glas mit Eis gießen
Licor 43 dazu geben
mit Saft von 1/4 Limette verrühren
Strohhalm und Limettenscheibe dazu

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Der offizielle Teil ist damit beendet, wir ziehen uns mit den Cocktails und vorbereiteten kleinen Snacks an die Bartische zurück und genießen die leckeren Mixturen, während wir noch ein wenig über das gerade Erlebte fachsimpeln.

Espresso 43

Espresso
Licor 43
6 Eiswürfel

L43 und Espresso im Verhältnis 1:1
Mit 3 Eiswürfeln 15 Sekunden shaken
In Glas mit 3 Eiswürfeln gießen

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Wir haben vor einiger Zeit die Brennerei von Absolut Wodka in Åhus besichtigt. Der Umgang mit Alkoholausschank in Schweden und hier in Spanien könnte unterschiedlicher kaum sein…

Shopping, Teil 1

Die gut gemachte und sehr professionell und sympathisch umgesetzte Besichtigungstour verfehlt natürlich auch bei uns ihre Marketingziele nicht.

Nachdem alle Snacks vernichtet und der letzte Tropfen aus den Gläsern geschluckt ist, müssen wir noch einmal durch den angegliederten Shop schlendern.

Je eine Flasche Horchata 43 und Original finden bei uns ein neues Zuhause.

Dass Luisa neben sehr gutem Englisch auch nahezu perfekt Deutsch spricht, merken wir erst jetzt.

Immer wieder sehr beeindruckend, wenn Menschen sich in verschiedensten Sprachen derart problemlos unterhalten können.

Shopping, Teil 2

Begeistert, wie wir immer noch sind, lässt Lisa es sich nicht nehmen, bei unserem Lieblings-Onlinehändler ein Fläschchen der unfassbar leckeren Horchata 43 zu bestellen* und direkt an eine Freundin schicken zu lassen.

Quasi als flüssige Ansichtskarte aus dem Urlaub.

Wir hoffen, ihr schmeckt das Gebräu genauso gut, wie uns 🙂

Licor 43
…die beiden wohnen jetzt bei uns*

Cartagena | Licor 43
…gleich gibt es leckere Getränke…
Cartagena | Licor 43
Danke, schön war’s

Cartagena

Nur wenige Kilometer nach unserem likörbedingten Zwischenstopp erreichten wir das eigentliche nächste Reiseziel.

Cartago Nova

Nicht nur die Römer haben der Stadt an der Costa Cálida, was „Warme Küste“ bedeutet, ihren unübersehbaren Stempel aufgedrückt.

Schon vor etwa 50.000 Jahren wohnten hier nachweislich Neandertaler.

Und vor etwa 2.300 Jahren gründete an dieser Stelle der karthagische Feldherr Hasdrubal hier eine Stadt namens Carthago Nova, also Neu-Karthago.

Durch die großen Silbervorkommen in den Bergen rund um das heutige Cartagena war die Stadt immer stark umkämpft und mehrere Jahrhunderte lang Hauptlieferant für Silber der Römer.

Ob die wunderschöne Innenstadt noch mit Geldern des Silberverkaufs der Römer finanziert wurde, oder vielleicht sogar auf dem Welterfolg des leckeren Likörs Cuarenta Y Tres zurückzuführen ist, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.

Cartagena F.C.

Cartagena | Stadion
Cartagena | Stadion

Auch wenn wir beide bekennende Fußballignoranten sind, lassen wir uns einen Besuch im, besser am Stadion des Cartagena F.C. nicht nehmen.

Weniger, weil am heutigen Sonntag die städtischen Fußballhelden hier auflaufen würden, eher mehr, weil vor dem Stadion ein riesiger Parkplatz geradezu nach Übernachtungsgästen schreit.

Wie so oft sind wir nicht die Einzigen mit dieser brillanten Idee, etwa 10 Wohnmobile stehen hier schon schön in Reih und Glied aneinander gekuschelt, als müsste man sich gegenseitig vor einem Orkan bewahren.

Kuschelcamping gehört nun absolut nicht zu unseren Lieblingshobbys, deshalb gesellen wir uns etwas entfernt vom WoMo-Pulk zu einem polnischen Fahrzeug, dessen Fahrer wohl auch keine Lust auf Urlaubs-Gekuschel hatte.

Natürlich in gehörigem Abstand 😉

Altstadt von Cartagena

Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt

Die, wie oben schon erwähnt, wunderschöne Altstadt von Cartagena mündet in den Yachthafen, der auf der einen Seite von einem der wichtigsten Frachthäfen Spaniens und auf der anderen von der größten Marinebasis am Mittelmeer flankiert wird.

Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt

Nachdem wir durch die Fußgängerzone geschlendert sind und den polierten Steinboden ebenso bewundert haben, wie die wunderschönen alten Häuser, die unseren Weg säumen, zieht es uns am Hafen entlang weiter bis zur Burg Castillo de la Concepción, die zusammen mit zwei anderen Befestigungsanlagen und einer langen Stadtmauer in etwa 70 Metern Höhe über die Stadt wacht.

Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt

Wir umrunden die Anlage an der Nordseite und landen nach einem kurzen Blick auf einen über 2.500 Jahre alten Teil einer Punischen Stadtmauer wieder in den sonnendurchfluteten Gassen der Altstadt.

Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt
Cartagena | Altstadt

Wer sich für römische und andere Geschichte und deren Bauwerke und Ruinen erwärmen kann, ist hier gut aufgehoben und kann sich sicher über mehrere Tage hervorragend beschäftigen.

Gleich mehrere archäologische Anlagen und Museen verschiedenster Ausprägungen warten hier auf Besucher, ein relativ gut erhaltenes Römisches Theater inklusive.

Weil wir nicht nur Fußballignoranten sind, sondern auch mit alten Gemäuern und deren Geschichte nur bedingt etwas anfangen können, drehen wir lieber weiter unsere Runde vorbei an diversen Einkaufsgelegenheiten und kulinarischen Verlockungen.

Café Asiático

Zumindest einer der Verlockungen können wir dann auch nicht ganz widerstehen.

Schon bei unserem Rundgang durch die Produktion von Licor 43 wurden wir von Luisa praktisch dazu verpflichtet, dringend einen Asiático zu trinken, der hier an fast jeder Ecke angeboten wird.

Diese Mischung aus Kondensmilch, Brandy Mango, Licor 43 und Kaffee ist vielleicht nicht Jedermanns Sache, aber probiert haben sollte man es schon…

Der Bausatz für einen Café Asiático*

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1. Kondensmilch etwa zwei Finger hoch in das Glas füllen
2. 5cl Licor 43 dazu
3. 5cl Brandy dazu
4. Einen doppelten Espresso langsam einfüllen
(evtl. über einen Löffel, damit die Schichten bleiben)
5. Genießen 🙂

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So gestärkt treten wir den immerhin 15-minütigen Rückweg zum Camper an, sehen dem sportlichen Volk noch ein wenig beim Fuß- und Basketballspiel hier auf einem Teil des Vorplatzes zu und beenden diesen sehr hübschen Tag in Cartagena, denn morgen wollen wir hoch hinaus!

Castillo de Galeras

Schutz für Cartagena
Schutz für Cartagena

Schon bei unserem gestrigen Spaziergang durch die Altstadt von Cartagena war uns aufgefallen, das spätestens auf jedem zweiten Hügel hier im Umkreis der Stadt irgendeine Form von Befestigungsanlage gebaut wurde.

Mal wirkt das Bauwerk wie eine kleine Beobachtungshütte, mal sind es regelrechte kleine Burgen mit umgebenden Mauern.

Eine der höchsten Erhebungen, der Galeras mit immerhin 208 Metern liegt dem Hafen der Stadt fast gegenüber und beherbergt das Castillo de Galeras, eines der größeren Bauwerke in der umgebenden Hügelwelt.

Weil wir uns von da oben einen schönen Blick auf Mittelmeer und Cartagena versprechen, wollen wir da heute hinauf.

Also Wanderschuhe geschnürt, Fotorucksack geschultert und los.

Ein wenig verwirrend ist es, dass auf der Komoot-Wanderkarte zwar der Weg zu sehen ist, eine Navigation zum Gipfel aber nicht möglich ist. Sollte uns das stutzig machen?

Natürlich nicht, wo kämen wir denn da hin? 😉

Sperrgebiet

Je mehr wir uns dem Berg nähern, unter anderem durch ein wohl seit längerem ausgetrocknetes Flussbett, kommt so langsam eine Erklärung auf, weshalb die Wander-App so zickig war.

Wir bewegen uns direkt an den Außenmauern der Marinebasis entlang.

Ein Blick auf das Satellitenbild zeigt denn auch, dass nicht nur das Luftbild der Marinebasis geschwärzt ist, sondern auch ein Großteil unseres Zielberges.

Aber wo wir schon mal unterwegs sind, wollen wir jetzt auch nicht klein beigeben und wenigstens unser Glück versuchen, also geht es munter weiter vorwärts an der Basis entlang.

Als wir dann bei der schwer bewachten Einfahrt des Stützpunktes ankommen und vor uns nur ein Parkplatz bergauf führt, sind wir kurz etwas ratlos.

Cartagena | Arsenal
Cartagena | Arsenal

Militäreinsatz

Unser Schicksal mag das nicht mit ansehen und sendet zwei ältere Herren von hinten, die unser Zögern richtig deuten und auf Spanisch nachfragen, ob wir auf den Berg möchten.

Durch ein überraschtes Nicken bestätigt, bedeutet uns der ältere der beiden, ihnen zu folgen.

Auf den nächsten paar hundert Metern kümmert er sich ganz hervorragend um seinen neuen Schützlinge aus Alemania.

Er zeigt uns eine schöne Blume am Wegesrand, besteht darauf das wir daran schnuppern und freut sich sichtlich, als wir sehr beeindruckt sind.

Auf dem weiteren Weg erklärt er uns mit Blick auf die Militärbasis, dass er hier viele Jahre seines Lebens gearbeitet habe.

Das erklärt seine überzeugende Art, mit der er uns bisher den Berg hoch kommandiert hat.

Wohl auch die Fitness, die ihn und seinen Begleiter so zügig bergan gehen lässt, dass wir manchmal Mühe haben, Schritt zu halten. Und das, obwohl wir die beiden Mitwanderer auf weit über achtzig schätzen würden.

Ästiger Affodill
Ästiger Affodill
Cartagena

Nachdem wir die erste Wegsperrung mit Hinweis auf militärisches Gebiet erfolgreich umrundet haben, biegen die beiden nach links auf einen etwas schmaleren, unbefestigten Weg ab.

Aber nicht, ohne uns vorher zu zeigen, dass wir hier auf dem Weg weiter gehen sollen.

Und uns zu erklären, dass man das Kastell leider nicht besichtigen kann, da es vom Militär genutzt und deshalb natürlich nicht zugänglich sei.

Wir bedanken uns für diesen tollen Militäreinsatz und ein freundliches „Buenos Dias“ später sind wir dann wieder alleine unterwegs.

Gipfelsturm

Blick auf Cartagena
Blick auf Cartagena

Tapfer weiter bergauf erreichen wir nach etwa einer halben Stunde dann den Gipfel des Galeras, auf dem, wie „versprochen“, von hohen Zäunen umgeben und videoüberwacht das Castillo de Galeras thront und die Stadt bewacht.

Eine kleine Bank am Aussichtspunkt mit Blümchengitter und die zwei Mountainbiker, die kurz nach uns hier oben ankommen, zeigen uns, dass das Abenteuer im Sperrgebiet vielleicht doch nicht soooo außergewöhnlich ist, wie wir zunächst annahmen.

Das tut dem schönen Blick über die Stadt aber keinen Abbruch.

Blick auf Cartagena
Blick auf Cartagena
Leuchtturm bei Cartagena
Leuchtturm bei Cartagena

Und: von hier oben kann man bis zur Heimat von Licor 43 gucken!

Licor 43 | Cartagena
Licor 43 | Cartagena

Wir schnaufen etwas durch, ich drücke wie geplant ein paar mal auf den Auslöser und dann machen wir uns gemächlich wieder auf den Weg nach unten.

Natürlich nicht, ohne uns nochmal über unsere beiden Begleiter zu freuen und uns bei wem oder was auch immer für diese passende Unterstützung zu bedanken…

Cartagena
Cartagena

Adiós, Cartagena

Einen kleinen Haken durch die schöne Altstadt und zum Yachthafen gönnen wir uns noch, bevor wir uns auf den Weg zurück zum Stadion machen, wo unser Wohnmobil schon ungeduldig wartet.

Denn morgen geht es weiter in Richtung Süden, schließlich wartet der südlichste Punkt Europas auf uns!

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