Der südlichste Punkt Europas | Tarifa

Februar 2023
Simon

INHALT
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Torrenueva

Nach den vielen tollen Eindrücken in Almería und auf der Alcazaba beschlossen wir, es fürs Erste gut sein zu lassen mit beeindruckenden Städten und ihren prächtigen Bauten.

Lieber wollten wir jetzt mehr oder weniger direkt zum Hauptziel unserer Reise:

Tarifa, dem südlichsten Punkt auf dem europäischen Kontinent.

Dass das Mar del Plástico noch größer und häßlicher werden konnte, als bei der Anfahrt nach Almería, konnten wir uns kaum vorstellen.
Und doch: es wurde noch viel schlimmer. 

Man hat hier teilweise das Gefühl, außer Asphalt und Plastikfolie gäbe es keinen Bodenbelag mehr.
Jeder Zentimeter scheint zugepflastert, Grün gibt es wenn überhaupt nur innerhalb der Kunststoffhäuser.

Nach dieser optisch schwer verdaulichen Kost erschien uns der kleine Ort Torrenueva fast wie eine kleine Oase.

Auch wenn hier nicht viel geboten wird außer einer Strandpromenade und einer Reihe an Wohnhäusern und Restaurants, gibt es hier kein Gewächshaus, das den Blick auf das Meer stört.

Das, gepaart mit dem freien Parkplatz direkt an der Promenade und Blick über den Sandstrand, reicht uns vollkommen aus, um hier einen Zwischenstopp auf dem Weg an die Südspitze Europas einzulegen.

Strand von Torrenueva
Strand von Torrenueva

Da wir an einem Sonntagnachmittag hier gelandet sind, war der Menschenandrang auf die Promenade doch erheblich.
Und ein bei offener Schiebetür in einem Van sitzender Typ, der mit Blick auf das Mittelmeer wie ein Irrer auf sein Notebook eintippt, zog den ein oder anderen interessierten bis verstörten Blick auf sich.

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unserer Reise zum
südlichsten Punkt Europas

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Ein paar der Passanten wären sogar um ein Haar gestolpert, weil sie beim Weitergehen den Blick einfach nicht von diesem Kuriosum abwenden konnten…

Nachdem wir diese Erfahrung in unseren stets weiter wachsenden Schatz der Eindrücke aufgenommen hatten, ging die Sonne langsam unter und damit ließ auch der Andrang am Strand deutlich nach.

Wir verbrachten also eine sehr ruhige Nacht, nur „gestört“ von der Meeresbrandung.

Die für das Frühstück ausgewählte Churrería hielt sich leider nicht an die online veröffentlichten Öffnungszeiten und schickte uns ohne Zuckerschock auf die weitere Fahrt gen Süden.

Südspitze Europas

Gefühlte tausende Brücken und Tunnel später, die Schluchten überbrücken und Berge durchhöhlen, schließen sich noch einige Kilometer kurvigen Auf- und Abs an, bis dann überraschend nach irgendeiner Wegbiegung plötzlich unter uns das Meer auftaucht.

Tarifa | Der südlichste Punkt Europas
Tarifa | Der südlichste Punkt Europas
Tarifa | Der südlichste Punkt Europas
Tarifa | Blick über den Strand

Straße von Gibraltar

Hier sind wir etwas oberhalb der engsten Stelle zwischen Afrika und Europa und schauen von unserem Hügel hier oben auf die Straße von Gibraltar hinab.

Und dort hinten, leicht im Dunst geduckt, aber fast greifbar: das ist Afrika!

Ein wirklich beeindruckendes Gefühl, hier vom einen auf den anderen Kontinent sehen zu können, einfach so. Und natürlich auf die Grenze zwischen Mittelmeer und dem Atlantischen Ozean, die sich ebenfalls hier befindet.

Tarifa | Der südlichste Punkt Europas
Tarifa | Der südlichste Punkt Europas

Auf den etwa 60 Kilometern Länge der Meerenge beträgt der kürzeste Abstand zwischen Europa und Afrika gerade mal 14 Kilometer.

Und weil das Mittelmeer etwas tiefer als der Atlantik liegt, besteht eine ständige Strömung in Richtung Mittelmeer. Zusammen mit den vorherrschenden Westwinden war die Straße von Gibraltar lange Zeit ein schwer bis gar nicht zu überwindendes Hindernis für Schiffe, die aus dem Mittelmeer in Richtung Atlantik segeln wollten.

Die modernen Schiffe der Neuzeit mit ihren starken Motoren haben damit keine Probleme, ein paar sehen wir auch von hier oben durch die Straße schippern.

Zum Schutz der Meeressäuger hier in der Meerenge hat die spanische Regierung vor einigen Jahren ein Tempolimit verhängt, entsprechend gemächlich erscheinen die Passagen von unserem Aussichtspunkt. 

Costa de la luz

Hier an der Südspitze Spaniens beginnt auch die Costa de la luz, also die Küste des Lichts.

Von Tarifa zieht sich die Lichtküste hoch bis zur portugiesischen Grenze und deckt damit den südlichen Teil der spanischen Atlantikküste ab.

Tarifa

Ein paar Kilometer weiter erreichen wir Tarifa.

Die schon vor etwa 3.000 Jahren durch die Phönizier gegründete Stadt, die heute etwa 18.000 Einwohner zählt, ist nicht nur durch die Nähe zum afrikanischen Kontinent ein besonderer Platz.

Durch das Aufeinandertreffen von Mittelmeer und Atlantik entstand hier ein einzigartiges Ökosystem im Meer, das unter anderen auch vielen Delfin- und Walarten eine Heimat bietet.

Mittelmeerstrand in Tarifa
Mittelmeerstrand in Tarifa
Atlantikstrand von Tarifa
Atlantikstrand von Tarifa

Nicht zuletzt bietet Tarifa einen Fixpunkt für mehr als 200 Vogelarten auf ihren Flugrouten von Nord nach Süd und wieder zurück.

Eine kleine Runde mit dem Wohnmobil durch die Stadt zeigt uns, dass es hier keine für uns passende Ecke gibt, an der wir über Nacht verweilen wollen und können.

So geht es also zurück an den Stadtrand, wo ein großer Parkplatz schon einige kleine Busse und auch ein paar Riesenreiseschiffe beherbergt.

Hier finden wir sogar noch ein Plätzchen mit Blick auf den Atlantik. Es kann einen schlimmer treffen.

Surferparadies

Wir lassen unser Gefährt mit dem schönen Blick aufs Meer allein und gehen, um uns das ganze Spektakel mal aus der Nähe anzusehen.

Nach einem kleinen Spaziergang landen wir an einem wunderschönen Strand mit weißem Sand und kitschig blauem Wasser.

Die beiden Meere sorgen hier dafür, dass immer ein ordentlicher Wind weht und es selten an Wellen mangelt.

Dementsprechend wird Tarifa auch als eine der Welthauptstädte für Kite- und Windsurfer gehandelt.

Eine Handvoll der Wassersportler zeigt auch heute, was sie drauf hat.

Der eine mehr, der andere weniger…

Aber Spaß scheinen alle zu haben, und darum geht es ja schlussendlich.

Atlantikstrand von Tarifa
Atlantikstrand von Tarifa

Isla de Las Palomas

Tarifa ist die südlichste Stadt Europas, aber der südlichste Punkt des Kontinents liegt auf der kleinen vorgelagerten Insel Las Palomas, die über einen Damm erreichbar ist.

So schlendern wir also zwischen Mittelmeer und Atlantik entlang, sehen den Surfern zu und nähern uns der festungsähnlichen Mauer, die den Beginn der Insel markiert.

Leider müssen wir feststellen, dass wir uns mit der südlichsten Stadt zufrieden geben müssen, der südlichste Punkt ist gesperrt.
Diesmal liegt es mal nicht an der Jahreszeit oder daran, dass montags fast alles geschlossen hat.

Tarifa | Der südlichste Punkt Europas
Tarifa | Der südlichste Punkt Europas
Tarifa | Der südlichste Punkt Europas
Tarifa | Der südlichste Punkt Europas

Die Insel ist wohl seit einiger Zeit schon gesperrt, die zerfallenden Bauwerke stellen wohl mittlerweile eine Gefahr für Besucher dar.
Ob und wann der Zugang wieder möglich ist, konnten wir nicht in Erfahrung bringen.

So bleibt uns nur der Rückweg an den wunderschönen Strand und weiter zur mittelalterlichen Altstadt.

Tarifa | Der südlichste Punkt Europas
Tarifa | Der südlichste Punkt Europas

Geschichte Tarifas

Aufgrund der speziellen Lage an der engsten Stelle zwischen Europa und Afrika war Tarifa schon immer ein begehrter Ort.
Wissenschaftlich gesichert ist eine Besiedlung durch die Römer 100 v.Chr., archäologische Funde deuten aber darauf hin, dass schon vor 60.000 Jahren Neandertaler hier unterwegs waren und vermutlich bereits im ersten vorchristlichen Jahrtausend Phönizier hier eine Siedlung errichteten.

Tarifa | Der südlichste Punkt Europas
Tarifa | Der südlichste Punkt Europas
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa

Anfang des 8. Jahrhunderts führte dann der Berber Tarif ibn Malik Truppen nach Europa, eroberte zunächst Tarifa und legte so den Grundstein für die mehr als 400 Jahre andauernde muslimische Herrschaft in großen Teilen Spaniens.

Ob der Name der Stadt auf diesen Heerführer der Berber zurückgeht, oder auf das arabische Wort Ṭaraf, was „Ende“ bedeutet, ist nicht abschließend geklärt.

Sicher ist, dass die Straße von Gibraltar lange als das Ende der Welt galt.

Bis sich Spanier und Portugiesen auf den Weg machten und noch einige Kontinente mehr entdeckten. (Quelle: Wikipedia)

Altstadt von Tarifa

Die Altstadt von Tarifa war im Mittelalter von einer dicken Mauer umgeben, die vor Seeräubern und Eroberern aus aller Welt schützen sollte.

Zugang zur Altstadt von Tarifa
Zugang zur Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa

Bis heute blieb ein Großteil der Schutzmauer erhalten, die Altstadt bietet ein ordentliches Gewirr aus engen kleinen Gassen, alten Häusern und viele wunderschöne optische Überbleibsel der muslimischen Herrschaft.

Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa
Altstadt von Tarifa

Unzählige kleine Geschäfte, Konditoreien und Tapasbars warten hier darauf, Besucher zu erfreuen.

Da wollen wir uns natürlich nicht lumpen lassen und erstehen ein paar Köstlichkeiten, die wir demnächst als Wegzehrung verspeisen werden.

Bolonia

Keine 25 Kilometer nördlich von Tarifa liegt die älteste erhaltene Römersiedlung Spaniens.
Und – für uns noch deutlich interessanter- ein wunderschöner Strand mit weißem Sand, blauem Meer und einer Wanderdüne.

Das möchten wir uns natürlich ansehen.

Der große Parkplatz ist nur zur Hälfte nutzbar, weil ihm die Unwetter der letzten Tage, die es hier gegeben haben soll, erheblich zugesetzt haben.
Dadurch ist es hier extrem eng und wir verwerfen den Plan der Übernachtung recht schnell wieder.

Aber die Wanderdüne und wenigstens ein bisschen Strand lassen wir uns nicht entgehen.

So verzehren wir die süßen Leckereien aus Tarifa mit Blick auf die Wanderdüne und den Atlantik.
Habe ich schon mal erwähnt, dass wir unser Leben außerordentlich genießen? 😉

Wanderdüne von Bolonia
Wanderdüne von Bolonia

Ziegenkäse. Oder nicht?

Bei der Anfahrt zum Strand ist uns ein Schild aufgefallen, das eine ökologisch arbeitende Ziegenkäserei hier in Bolonia anpreist.

Nachdem wir den Strand genug genossen und uns die klebrigen Finger im salzigen Ozean abgespült haben, machen wir uns – so hoffen wir – auf den Weg zur nächsten Köstlichkeit.

Die vier Kilometer Anfahrt entpuppen sich wieder mal als eine enge, schmale Kraxelei über eine Straße, die hoffentlich eine Einbahnstraße sein muss, denn Gegenverkehr funktioniert hier nicht.

Allerdings ist hier oben derart wenig los, dass solche Sorgen des Großstädters vollkommen unbegründet sind.

Wanderdüne von Bolonia
Wanderdüne von Bolonia

Uns begegnet die ganze Strecke kein einziges Auto, dafür treffen wir immerhin 8 Hunde.

Einer davon liegt vollkommen entspannt auf der Straße in der Sonne und lässt sich von uns nicht im Geringsten von seinem Schläfchen abhalten.

Dass bei der Umrundung die Reifen unseres kletternden Hauses nur ein paar Zentimeter von seinen Pfoten entfernt vorbeirollen, ist ihm herzlich egal. Außer einem kurzen Blick aus verschlafenen Hundeaugen zeigt er keine Reaktion.

Die wunderschöne Landschaft ringsum entschädigt uns für die langwierige und kurvige Anfahrt, irgendwann erreichen wir die Käserei.

Leider scheinen die Online-Öffnungszeiten nicht für Anfang Februar, oder jedenfalls nicht für heute zu gelten.
Obwohl wir uns diesmal nicht in der Uhrzeit vertan haben, stehen wir leider vor verschlossenen Toren.

Bergblick bei Bolonia
Bergblick bei Bolonia

Schade, so ein bisschen selbst in den Bergen gejagter Ziegenkäse hätte uns gut gefallen…
So geht es aber ohne Einkauf wieder nach unten in Richtung Strand.

Der schlafende Straßenwächter hat mittlerweile ein wenig mehr Platz für uns geschaffen und liegt am Straßenrand.
Ob der sich hier besser auskennt und wusste, dass wir gleich wieder unverrichteter Dinge an ihm vorbeifahren werden? Wer weiß…

Kurz vor dem Strand biegen wir nun auf die Landstraße ab und streben dem nächsten Stopp des Roadtrips zu:

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