Renovierung – Teil 6: Heimfahrt mit Hindernissen…

Mai 2017
Simon

Zwei Wochen Renovierung des mobilen Heims lagen nun hinter uns.
Aufs und Abs und Vor-Zurück inklusive. Aber das Ergebnis stimmte uns froh, so dass wir beschlossen uns nun entspannt auf den Heimweg zu machen.
Entspannung? Ja, gleich, doch vorher…

Die erste Etappe war mit 25km sehr kurz gehalten, die Verwandtschaft im Wittelsbacher Land sollte das (in unseren Augen sehr gelungene) Renovierungsergebnis ebenfalls noch kurz bestaunen dürfen und uns dann nach einem Kaffee in Richtung Hauptstadt verabschieden.

Schon auf halber Strecke meldete der Bremsfuß des Fahrers aber „kaum nennenswerte Bremsleistung erst kurz vor dem Fahrzeugboden!“
So rollten wir denn eher bedrückt und schneckengleich zum Kaffeetermin, was den Auftritt nicht ganz so glänzend wirken ließ, wie ursprünglich gedacht…

Ein Blick unter das Fahrzeug machte dann auch dem Laien sehr deutlich, dass hier nicht alles perfekt zuging:
Der ganze rechte Radkasten war mit einer öligen Flüssigkeit ausgekleidet, ein paar Tropfen versickerten gerade gemütlich in den Rinnsteinfugen…

Eine kaputte Bremsanlage, Freitagnachmittag 15:30,
besseres Timing geht fast nicht ;-(

So wurde aus dem gemütlichen Kaffeeplausch also eine Telefonaktion. Wie erwartet war es nicht wirklich einfach, um diese Zeit eine Werkstatt zu finden, die sich noch heute dem Problem annehmen wollte und konnte.

Die Gründe für Absagen deckten die komplette Bandbreite von „das schafft unsere Bühne nicht“, über „die Leute sind schon alle im Wochenende“ bis zu „klar, gerne. Bloß haben die heute Mittag die komplette Straße hier aufgerissen, vor Dienstag geht gar nichts“…

Der Hinweis eines Ablehnenden führte uns dann schließlich zum LKW-Service in einem der umliegenden Dörfer. Nach einem „Zeit haben wir gar keine, aber wenn euch kein Anderer hilft, kommt halt noch vorbei“ machten wir uns (natürlich nach einem schnellen Kaffee, soviel Zeit muss sein 😉 ) auf den Weg und „schneckten“ die 15km bis zur Werkstatt.

Meisterliche Blicke in Motorhaube und unter das Mobil waren gefolgt von einem gemurmelten „na sauber, das auch noch“.
Und nachdem wir freundlich gebeten wurden, uns die nächsten anderthalb Stunden doch mal „die Gegend anzuschauen“, machten wir uns mit Picknickkorb und Hundefutter auf den Weg, uns die Zeit des Wartens und Bangens wenigstens mit einem gemütlichen Abendessen auf der Waldlichtung nebenan zu vertreiben.

So gut gestärkt hatten wir dann die Kraft, uns der vermeintlichen Hiobsbotschaft zu nähern.
Das WoMo stand mit geschlossener Motorhaube, montiertem Rad und ansonsten unbeaufsichtigt in der Halle. Das ließ leichte Hoffnung aufkeimen, zumindest lagen keine verzweifelten Mechaniker mehr drunter…
Nach kurzer Suche war auch der Meister aufgefunden und setzte uns ins Bild. Das kleinstmögliche Problemchen hatte uns „ausgebremst“: eine durchgerostete Bremsleitung.

Wohl an dieser Stelle ein gern genommener Defekt der älteren Ducato-Semester, zu der ja auch unser Peugeot zum größten Teil gehört. Die Leitung wurde also im Motorraum abgeschnitten, eine neue kunstvoll gebogen und nach unten in den Radkasten geführt, an die vorhandene angeschlossen.
Nach Neubefüllung mit neuer Bremsflüssigkeit und Entlüftung (Wollten wir ja ohnehin machen lassen 🙂 ) konnten wir uns dann also ungebremst bzw. wieder vollbebremst (falls das irgendwie als deutsches Wort durchgeht…) wieder auf den Heimweg machen.

Dass dieser Noteinsatz am Freitagnachmittag anschließend an einen 12-Stunden-Arbeitstag nur einen Bruchteil eines „normalen“ Werkstatttermins gekostet hat, war zwar nebensächlich, lässt die Freude über die Hilfe und die Anerkennung für einen derart hilfsbereiten und zuverlässigen Menschen aber noch ein wenig steigen.

Vielen Dank Herr Lechner!

Dass wir uns schneller als erwartet wieder über Hilfsbereitschaft freuen sollten, ahnten wir hier noch nicht…

Die abendliche Etappe fiel nun durch den ungeplanten Boxenstopp deutlich kürzer aus, als ursprünglich gedacht. Wir entschieden uns, unser Nachtlager in den Hopfenfeldern südöstlich von Ingolstadt aufzuschlagen.

Nach einem morgendlichen Spaziergang am nahe gelegenen Teich entlang machten wir uns dann wieder auf die Reise gen Hauptstadt.

Da uns das Wetter den Rest des Tages nicht so gut gesonnen war, durchquerten wir das Altmühltal und den Rest Bayerns ohne nennenswerte Pausen (und auch ohne weitere Fotos) und hielten erst wieder in Thüringen an. Hier hatte es zwar wohl auch bis vor ein paar Stunden geregnet, der Boden schien sich aber schon wieder so weit erholt zu haben, dass uns ein „Waldversteck“ im Thüringer Vogtland gut befahrbar erschien und uns zur Nacht einlud.

Ein schöner, trockener Abend, gefolgt von einer sehr ruhigen ungestörten Nacht und einem sonnigen Morgen mit dampfendem Kaffee, da bleiben kaum noch Wünsche offen.

Der morgendliche Hunde-Spaziergang allerdings endete die letzten zehn Minuten mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, die sich rasch in Regen weiterentwickelte.

So entschieden wir, zügig einzupacken und uns aus dem Wald zu trollen, bevor der Waldweg zur Matschbahn mutieren würde…

Allerdings hatten wir in diesem Punkt die Rechnung ohne den „Regengott“ gemacht.
Der gab nochmal so richtig Gas und so endete der Ausparkversuch mit einem Parkplatz im Feld, der unser Fahrzeug kurzfristig zur Ferienimmobilie werden ließ, ohne Chance auf Selbstbefreiung.

Die Zeit für ein Ferienhaus am Waldrand in Thüringen war noch nicht reif, so fiel der Beschluss, nach Hilfe zu suchen.
Um für eventuell vorbeikommende hilfsbereite Menschen ansprechbar zu sein, durfte der Mann mit Hund im „warmen“ Fahrzeug bleiben, während sich die Expeditionsleiterin regenfest einpackte und zu Fuß auf den Weg ins nächste Dorf machte.

Hoffnung auf schnelle Hilfe hatten wir nicht wirklich, hatten wir uns doch für unsere Matschaktion ausgerechnet den Muttertag ausgesucht… Die Frequenz auf der angrenzenden Straße war denn auch gleich Null.

Immerhin hatte der Regengott offensichtlich mit uns genug Spaß gehabt, der Regen hörte langsam wieder auf. Und noch während sich der zurückgelassene Ferienhausbewacher gerade so langsam mit dem Leben am Waldrand anfreunden wollte, wurde die Feiertagsstille durch ein leises, aber stetig näher kommendes Tuckern „gestört“. Ist das vielleicht…, wirklich?, oder?

Tatsächlich!! Die tolle Frau kommt auf einem Traktor angefahren!!!

Heldinnenhaft durch den Regen gekämpft und einige Familien beim Sonntagsfrühstück gestört, wurde die Frau des Hauses freundlich von Pontius zu Pilatus und am Ende zum Bauern geschickt.
Der war auch sofort bereit, sein Arbeitsfahrzeug auch am heiligen Sonntag in Gang zu setzen und zog uns ganz gemächlich und nahezu ruckfrei (ich glaube, morgen lege ich die Halskrause wieder ab 😉 ) aus dem Sumpf auf den rettenden Schotterbelag.
Nur durch sehr gutes Zureden ließ er sich einen kleinen Zuschuss zum muttertäglichen Blumengeschenk ins Arbeitshemd stecken und tuckerte wieder in Richtung Kaffeetisch davon.

Während des Wechsels der nassen, matschigen Klamotten entschieden wir, nun doch ausnahmsweise die Autobahn zu nutzen und auf dem schnellsten Weg nach Hause zu zuckeln.
Hatten wir doch unsere Schutzengel und die Hilfsbereitschaft unserer Mitbürger fürs Erste genug strapaziert.

Und auch wenn es immer wieder schön ist, in der wundervollen Hauptstadt anzukommen:
Diesmal hatte die trockene, geheizte Altbauwohnung noch etwas mehr Charme als sonst 😉

Selbstverständlich hat uns der kleine Ausrutscher nicht davon abgehalten, die nächste Ausfahrt mit unserem rollenden Heim zu planen.
Demnächst geht’s quasi nach nebenan in’s Havelland.

Ob wir das ohne Sondereinlagen hinkriegen, könnt ihr demnächst hier lesen….

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2 Kommentare

  1. Peter Blech

    Guten Abend!
    Ich gratuliere zu dem Blog. Mit großem Vergnügen habe ich die Berichte gelesen. Dabei hat mir nicht nur die Information gefallen, die ich den Texten entnehmen konnte.
    Besonders die Sprache, die hier vorherrscht, hebt sich wohltuend von den meisten Beiträgen bei Facebook ab. Ich möchte nicht behaupten, dass ich fehlerfrei und in gutem Deutsch schreibe, aber wenn ich einmal einen Beitrag lese, der nicht die Groß-/Kleinschreibung ignoriert und auch die Grammatik richtig anwendet, dann tut das einfach gut.
    Ganz abgesehen davon kann ich etliche geschilderte Erlebnisse sehr wohl aus eigener Erfahrung nachempfinden.
    Weiter so!

    Antworten
    • Simon

      Oh, vielen Dank für das Lob!
      Das freut uns sehr, wenn der kleine Blog hier gern gelesen wird 🙂
      Wir sind momentan im Havelland unterwegs, der nächste Bericht steht quasi schon vor der Tür… (ich verspreche auch hier Groß- und Kleinschreibung mit Grammatik bestmöglich zu verbinden 🙂 )
      Also immer fleißig dran bleiben 😉

      Antworten

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