Entlang der Elbe zur Nordsee – Teil 2

Juli 2017
Simon

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Nachdem wir es endlich geschafft hatten, uns vom wunderschönen Elbehof zu lösen, machten wir uns wieder auf den Weg und folgten der Elbe weiter in Richtung Nordsee.

Auch das nächste Zwischenziel hatten wir im Landvergnügen-Katalog entdeckt: Die Entscheidung war auf den Biolandhof LüBio in Tosterglope gefallen. So ging es also weiter auf teils abenteuerlichen Straßen, die ihren Namen nur zum Teil verdienten. Es wäre wohl sinnvoll, die vielen „Straßenschäden“-Schilder gegen ein bis zwei „Straße ganz ok“-Schilder auszutauschen…

Unsere sehr gemütliche Reisegeschwindigkeit bewahrte unsere alte Rollhütte dennoch für Beschädigungen und wir trotzten gemeinsam den Schlaglöchern, Bodenwellen und sonstigen Unwegbarkeiten (kein Rechtschreibfehler, das Wortspiel fand ich hier einfach passend 🙂 )

Dass wir dabei durch Sachsen-Anhalt und Brandenburg zuckelten um endlich in Niedersachsen zu landen, lässt den Weg länger klingen, als er tatsächlich war. In diesem Bereich der Elbe liegen die drei Bundesländer sehr dicht beieinander.

Nach einer Fährfahrt über die Elbe war dann auch der Biohof in Tosterglope bald erreicht. Dank der perfekten telefonischen Beschreibung fanden wir ohne Schwierigkeiten unser Plätzchen etwas abseits vom eigentlichen Hof zwischen Scheunen und mobilem Hühnerstall.

Es kostete zwar etwas Überredungskunst, unserer wilden Wuschelwächterin zu erklären, dass die Hühner hier Hausrecht haben und auch auf weniger als zwei Meter an den Zaun dürfen, man einigte sich dann aber doch auf friedliche Koexistenz für die nächsten Stunden…

Nach und nach fand sich der Großteil der Familie Lütjes / Schoop bei uns ein, um uns sehr freundlich willkommen zu heißen.

Unter anderem durften wir lernen, dass die mobilen Hühnerställe automatisch geöffnet und auch wieder geschlossen werden, um einerseits Freilauf zu ermöglichen und andererseits Schutz vor unangenehmen Begegnungen mit Fuchs & Co. zu bieten. Große abgezäunte Flächen rund um die Ställe geben mehr als ausreichend Platz, um sich die Hühnerbeinchen zu vertreten und scharrend und gackernd den Tag zu verbringen. So macht das morgendliche Hühnerei auch den Menschen deutlich mehr Spaß.

Folgerichtig begaben wir uns dann auch nach einer ruhigen erholsamen Nacht direkt nach dem morgendlichen Kaffee zum etwa 200 Meter entfernten Hofladen, der in Selbstbedienung die hofeigenen Bioprodukte bietet und versorgten uns neben Kartoffeln und Eiern auch mit Eierlikör.
Der war derart lecker, dass ich eine Tage später, als wir ihn kosteten, kurz ernsthaft darüber nachdachte, die mittlerweile über 200 km zurück zu fahren und Nachschub zu beschaffen. Allerdings sprach der Biogedanke da eindeutig dagegen, so blieb es also bei der viel zu kleinen Kostprobe, echt schade… Beim nächsten Besuch werden wir diesen Fehler sicher nicht mehr begehen 🙂

So können wir also den LüBio-Hof und seine Produkte uneingeschränkt als Anlaufstelle für Übernachtung und Einkauf empfehlen, die sympathischen Betreiber freuen sich bestimmt über weitere Gäste.

Eine fehlende Schlauchklemme an der vor kurzem eingebauten Trockentoilette veranlasste uns, die Elbe in südlicher Richtung zu verlassen und einen kurzen Zwischenstopp an der Ilmenau einzulegen.
Hier in Lüneburg schaffte ein Baumarkt Abhilfe, und da wir nun schon mal hier am Rande der Lüneburger Heide gelandet waren, entschieden wir spontan, einen kleinen Stadtbummel zu unternehmen:

Der kurze aber heftige Regenschauer am Mittag lies die Idee aufkommen, wir könnten den Freibad-Parkplatz der Stadt als Nachtquartier nutzen. Der geteerte Untergrund würde morgendliche Matschaktionen (wie wir sie in Thüringen erlebten) ausschließen und bei dem nicht so tollen Wetter würde sich wohl niemand  gestört fühlen.
Da hatten wir allerdings die Härte der Lüneburger unterschätzt.

Im Laufe des Nachmittages lockten die paar vorhandenen Sonnenstrahlen immer mehr Badegäste zum Freibad, wodurch wir uns veranlasst sahen, den Standort zu wechseln.

Da am nächsten Tag ein Besuch in Hamburg auf dem Plan stand, schlichen wir uns etwas näher von der einen zur anderen Hansestadt und fanden schließlich am Rande eines Industriegebietes in Winsen (Luhe) unser Übernachtungsplätzchen.

Eigentlich sollte nun an dieser Stelle ein Satz stehen, der auf den folgenden separaten Beitrag zu unserem wunderschönen und aufregenden Besuch in der Freien und Hansestadt Hamburg verweist.

Aber erstens kommt es anders….

… und zweitens war dann nach dem dritten Park- bzw. Stellplatz am Hafen, der wegen Überfüllung geschlossen war, sogar uns klar, dass es nicht die beste Idee ist, an einem Freitag Mittag mal eben gemütlich mit dem rollenden Haus mitten in der Stadt einen Übernachtungsplatz finden zu wollen 😉

Da die Hundelady auf ihre alten Tage nicht mehr so gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist und auch Spaziergänge über eine Stunde mehr Qual als Genuss sind, fiel ein Stellplatz außerhalb leider auch aus.

Und weil wir mit Lüneburg ja bereits eine Hansestadt besichtigt hatten, heben wir uns Hamburg eben für später auf…

So entschieden wir, wieder in Richtung Westen gen Nordsee weiter zu tingeln.

Erneut unterstütze uns das Landvergnügen-Buch bei der Suche nach einem Übernachtungsplatz und wir steuerten das Fährhaus in Hodorf an der Stör an.

Und wieder wurden wir, wie offensichtlich bei Landvergnügen-Gastgebern üblich, sehr nett und freundlich willkommen geheißen, konnten uns ein Plätzchen am hauseigenen Schwimmteich aussuchen um unser Heim für die kommende Nacht zu platzieren.

Der kleine Campingplatz liegt gegenüber des alten schönen Fährhauses und bietet idyllische Ruhe mit tierischen Nachbarn (damit sich niemand fälschlicherweise beleidigt fühlt, weder die junge Familie noch das ältere Paar, die sich mit uns den See teilten, sind gemeint. Die Rede ist von der Kuhherde, die sich direkt hinter unserem WoMo gemütlich dem Grasen und Muhen hingab 😉 )

Um den Komfort der Gäste weiter zu erhöhen, wird gerade ein Versorgungs- und Aufenthaltshaus neben dem Teich gebaut. Die Einfahrt war etwas matschig, ansonsten störte die Baustelle aber keineswegs unsere Erholung.

Dass uns die Nutzung von Duschen und Spülbereich im Fährhaus angeboten wurden und auch die Möglichkeit der Nutzung von Strom und WLAN besteht, macht (auch wenn wir gerne autark sind und deshalb keines der Angebote nutzten) den Besuch beim Fährhaus umso angenehmer.

Den krönenden Abschluss des Tages bot die Bank hinter dem Fährhaus, auf der wir inmitten von etwas argwöhnisch guckenden Schafen den Abend mit Blick über die Stör bei einem gemütlichen Bier ausklingen ließen.

Dass die Nacht ruhig und erholsam war, ist fast schon zu normal um es zu notieren, es bietet aber die Möglichkeit, noch den tollen Brötchenservice des Gastgebers zu erwähnen. Wie am Vorabend versprochen wartete die Tüte mit Frischgebackenem direkt auf der Stufe des Wohnmobils darauf, von uns geleert zu werden.

Vielen Dank für die tolle Gastfreundschaft!
Und auch das Fährhaus ist ganz klar eine Empfehlung wert !

So gestärkt machten wir uns also nun auf den Weg, die letzten ca. 40km zur Elbmündung hinter uns und die Nordsee vor uns zu bringen.

Was wir dort so erlebten, lest ihr hier….

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7 Kommentare

  1. Renée Stöhr

    Super, diese tollen Bilder! Und du schreibst sehr gut und Unterhaltsam! Man bekommt richtig Lust, es euch gleich zu tun!

    Antworten
  2. Renée Stöhr

    Freue mich schon auf den nächsten Bericht

    Antworten
    • Simon

      Dankeschön 🙂 Wir machen uns demnächst wieder auf den Weg, dann gibts mehr zu lesen…

      Antworten
  3. Peter Blech

    Eine tolle Alternative mit den Landvergnügen-Höfen. Aber sicher nur für Wohnmobilisten und nicht für Gespannfahrer gedacht?! Ein Besuch der Hofläden ist aber auch für „Externe“ interessant.

    Den nächsten Teil werde ich sicher mit dem gleichen Vergnügen lesen und die Fotos zum Träumen heranziehen.

    Antworten
    • Simon

      Es freut mich sehr, wenn wir mit unseren kleinen Berichten Vergnügen bereiten können 🙂
      Der dritte Teil ist bereits in Arbeit, für „Traumnachschub“ wird also gesorgt.

      Landvergnügen ist sowohl für Wohnmobile als auch für Wohnwagengespanne gedacht.
      Einige Plätze sind zwar nur für Mobile geeignet, die Mehrzahl aber tatsächlich für Beide.

      Antworten
  4. März Hannelore

    Ein Riesenspaß, deine Berichte zu lesen! Sie sind so anschaulich, daß man das Gefühl hat dabei zu sein!
    Schade, daß man die Leckereien nicht mitschmecken kann !

    Antworten
    • Simon

      Danke für das Lob 🙂
      Wir nehmen euch auch gerne virtuell auf die nächste Reise mit…

      Antworten

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