Internet im Wohnmobil – Was ist die beste Lösung?

Januar 2023
Simon

Wir genießen die Abgeschiedenheit und Freiheit auf unseren Touren sehr, gerade auch als Abwechslung zu unserem Leben in der pulsierenden und manchmal auch etwas anstrengenden Hauptstadt.

Ganz so viel Technik wie in der Berliner Wohnung muss es denn auch im Van nicht sein.

Und dennoch können und wollen wir nicht ganz auf die Verbindung zum weltweiten Netz, landläufig auch Internet genannt, verzichten.

So stellte sich auch beim Eigenbau unserer rollenden Traumwohnung schnell die Frage nach der Verbindung zur Außenwelt: „Welche Möglichkeiten gibt es für Internet im Wohnmobil und welche ist die beste für uns?“

Nach einigen Recherchen und Überlegungen haben wir die für uns optimale Lösung gefunden, um unseren Camper mit dem Internet zu verbinden, egal wo wir uns gerade so rumtreiben.

Alle uns bekannten Möglichkeiten mit Vor- und Nachteilen und natürlich unsere bevorzugte Lösung für Internet im Wohnmobil haben wir hier für Dich zusammengefasst.

Welche Möglichkeiten gibt es für Internet im Wohnmobil?

 Grundsätzlich bieten sich 3 Möglichkeiten, das weltweite Netz in den Van zu holen:

  • über WLAN
  • per Satellit 
  • über das Mobilfunknetz

Schauen wir uns die drei Bereiche doch mal etwas genauer an.

Internet im Wohnmobil über WLAN

Die Verbindung über WLAN kennt wohl jeder von zuhause oder aus dem Büro.

Ein Router, der mit dem Internet verbunden ist, stellt ein Funksignal zur Verfügung, mit dem sich Handys, Tablets und Notebooks verbinden können.

Die Geschwindigkeit der Internetverbindung am jeweiligen Endgerät hängt dabei von mehreren Faktoren ab, hauptsächlich von der Geschwindigkeit der Internetverbindung des Routers und auch dessen Bandbreite.

WLAN am Campingplatz

Wie bei jedem Netzwerk spielen auch bei einem WLAN sehr viele Faktoren eine Rolle, die Geschwindigkeit und Stabilität der Datenübertragung beeinflussen.

Alles zu beleuchten wäre zu umfangreich und an dieser Stelle wohl auch nicht notwendig.

Vereinfacht lässt sich sagen, dass die Anzahl der verbundenen Geräte und die Signalstärke des WLAN enormen Einfluss auf die Datenrate haben.

Also: je mehr Geräte verbunden sind und je weiter die Entfernung zum Router, desto langsamer die Internetverbindung.

Wir haben schon häufiger Camping- und Stellplätze erlebt, deren angepriesenes kostenloses WLAN nicht oder nur sehr schwach erreichbar und vollkommen überlastet war.

Mal reicht die Sendeleistung des Routers kaum oder nicht in die etwas entlegeneren Ecken des Platzes, mal sind für die Anzahl der Nutzer zu wenige Router verbaut.

Öffentliches WLAN

Nicht nur Camping- und Stellplätze für Wohnmobile bieten Internetzugang per WLAN an.

An vielen Stellen lassen sich öffentlich zugängliche HotSpots finden. Bahnhöfe, Marktplätze, öffentliche Gebäude und Restaurants bieten ihren Bürgern und Besuchern oft kostenfreien Internetzugang an. Auch einige Privathaushalte nutzen die Möglichkeit, den hauseigenen Internetzugang über ein gesondertes WLAN mit anderen zu teilen.

Genau wie an Stellplätzen greift auch hier die Mischung aus Entfernung und Nutzerzahlen, die den Zugang zum Internet im Bus oder Wohnmobil langsam bis unmöglich machen können.

Auf die Anzahl der Gäste, die auch Internet im Wohnmobil nutzen und die Anzahl der Router, die vom Betreiber zur Internetverbindung zur Verfügung gestellt werden, können wir eher keinen Einfluss nehmen.

In puncto Empfangsleistung und Entfernung zum Router besteht aber durchaus die Möglichkeit, das Internet im Wohnmobil deutlich zu beschleunigen.

WLAN-Verstärker für das Wohnmobil

Über WLAN-Verstärker, manchmal auch WiFi-Verstärker genannt, lässt sich die Empfangsqualität von WLAN-Netzten im Van deutlich verbessern. 

Hersteller sprechen in ihren Marketingunterlagen von bis zu 3-fach besserem Empfang.

Auch wenn solche Aussagen immer mit Vorsicht zu genießen sind, darf man aber von einer ordentlichen Steigerung ausgehen.

Hier gibt es eine ganze Palette an unterschiedlichen Modellen, die den Empfang von WLAN im Wohnmobil verbessern können, für nahezu jedes Budget und jede Anforderung lässt sich etwas finden.

Beginnen kann man schon deutlich unter 20€ mit dem TL-WA850RE WLAN Verstärker von TP-Link*

Der Repeater wird einfach in die Steckdose des Vans gesteckt, nimmt das WLAN-Signal entgegen und verteilt es an die Geräte im Fahrzeug weiter. Durch seine leitungsfähigen, internen Antennen soll dadurch die Empfangsleistung verbessert werden.

Das mag in der Wohnung gut funktionieren, im Wohnmobil halte ich diese Lösung für nicht optimal.

Durch die Abschirmung der Funkstrahlung, gerade im Van oder Bus, wo die Karosserie einen Faradayschen Käfig erzeugt, sind interne Antennen aus meiner Sicht keine gute Variante.

Externe Antennen sind die bessere Lösung,

dabei ist es irrelevant, welches Funksignal aufgefangen werden soll, das gilt für WLAN, LTE und natürlich für Satellit gleichermaßen.

Eine Möglichkeit, die Antennen außen anzubringen, wäre hier der TP-Link Pharos Serie CPE510 Outdoor WLAN Access Point* für um die 50€, der außen am Wohnmobil montiert wird.

Allerdings greift hier das Faraday-Problem zwischen dem Access Point und den Geräten im Wohnmobil. Wieder werden Funksignale nur unzureichend durchgelassen.

Die sinnvollste Lösung ist es also, die Antennen außen am Fahrzeug, den WLAN-Router aber im Van unterzubringen, um optimales Internet im Wohnmobil haben.

Eine gute Lösung wäre also ein System wie der TravelConnector TCS-LAN Outdoor*, der aber mit fast 400€ schon eher eine ernsthafte Investition darstellt.

Etwas günstiger und den technischen Daten nach auch durchaus sinnvoll ist der WiFi Camp-Pro 2 WLAN Range Extender Kit von ALFA*

Wir verbringen unsere Tage und Nächte nur in Ausnahmefällen auf Stell- und praktisch nie auf Campingplätzen. Und wenn, dann meist auf solchen mit sehr einfacher Ausstattung, zu der oft kein WLAN gehört.

Für unser Internet im Wohnmobil brauchen wir also eine andere Lösung.

Hier nochmal die genannten Geräte in der Übersicht:

Internet im Camper per Satellit

Unabhängigkeit von der Infrastruktur auf Stellplätzen und in Städten, sogar auf der Erde, kann man durch Installation einer Satellitenanlage erreichen, die das Internet ins Wohnmobil bringt.

Vollkommen egal, wo auf der Welt man sich gerade rumtreibt.

Abgesehen davon, dass das mit „egal wo auf der Welt“ so nicht ganz stimmt und durchaus eingeschränkt sein kann, gibt es da noch so ein paar kleine Haken.

Der größte Vorteil des Satelliten-Internet im Wohnmobil ist wohl die sehr gute Abdeckung und die hohe Datenrate. 

Weitestgehend unabhängig von Ländergrenzen fängt man die Satellitensignale mit einer Parabolschüssel ein, die dann über einen sogenannten LNB gebündelt an einen Receiver gesendet werden. 

Der Receiver, manchmal auch Satellitenmodem genannt, stellt diese Datensignale dann wiederum einem WLAN-Router zur Verfügung, der so die mobilen Endgeräte im Camper mit dem Internet verbinden kann.

Ein enormer Nachteil aus unserer Sicht ist es, dass die Satellitenschüssel bei jedem Standortwechsel neu auf den Satelliten ausgerichtet werden muss.

Das mag bei einem zweiwöchigen Urlaub auf einem Campingplatz kein Problem darstellen.

Wir sind aber manchmal wochenlang unterwegs und verbringen kaum mehr als zwei Nächte am gleichen Platz. Da würde die ständige Sucherei wohl schnell lästig.

Außerdem ist die Satellitenschüssel natürlich auf dem Dach befestigt.

Entweder man klettert bei jedem Stopp „mal eben“ aufs Fahrzeugdach oder installiert eine aufwendige und teure Motorsteuerung für die Schüssel.

Das gleiche Spiel gilt für die Abfahrt, denn die Schüssel muss aus Sicherheitsgründen eingeklappt werden, bevor man sich wieder auf Tour begibt.

Vielleicht kam die Entscheidung schon ganz leicht durch: das ist nicht die Lösung unserer Wahl.

Falls Du dich dennoch genauer über Tarife und Anlagen informieren möchtest, findest Du bei den nachfolgenden Anbietern weitere Details:

Filiago

skyDSL

Wir suchen in der Zwischenzeit weiter nach unserer besten Lösung für Internet im Wohnmobil…

Nachdem wir WLAN und Satelliten ausgeschlossen haben, bleibt nur noch

Internet im Wohnmobil über das Mobilfunknetz

Auch dieser Ansatz ist den allermeisten schon bekannt.

Ist man mit dem Handy unterwegs und nicht über ein WLAN mit dem Internet verbunden, werden die Daten über das Mobilfunknetz des gewählten Betreibers gesendet.

Je nach Handy, Empfangsqualität und Mobilfunkvertrag mal gut und schnell, mal eher schleichend und ruckelig bis hin zu gar nicht.

Nachdem wir die beiden anderen Möglichkeiten ausgeschlossen haben, müssen wir mit diesen Unzulänglichkeiten leben und sehen uns mal die verschiedenen Varianten an, wie wir das Mobile Internet in unseren Van bekommen.

Handy-Tethering

Auch wenn Dir der Begriff nicht so direkt geläufig sein sollte, hast Du vielleicht dennoch schonmal Tethering betrieben.

Die Bezeichnung steht schlicht dafür, das Handy als sogenannten Hotspot zu nutzen und die Internetverbindung, die darauf vorhanden ist, mit einem anderen Gerät (also Notebook oder Tablet) zu teilen.

Man muss also nichts weiter tun, als beispielsweise am Laptop unter den WLAN-Einstellungen das eigene Handy auszuwählen und es kann losgehen.

Eine wirklich einfache Lösung, die auch jeder ohne große technische Affinität umsetzen kann.

Auch hier gibt es aber eine Reihe von negativen Faktoren, die man berücksichtigen sollte.

Hoher Stromverbrauch

Weil das Smartphone nicht, wie sonst üblich, in den Ruhezustand schalten kann, bis es verwendet wird, sendet es die ganze Zeit auf voller Leistung und ist dauernd damit beschäftigt, Daten in beide Richtungen weiterzuleiten. Das kann den Akku schnell leeren, bei manchen Geräten sogar zur Überhitzung führen.

Datenverbrauch

Beim Tethering wird logischerweise das mit dem Vertrag gebuchte Datenvolumen des Handys genutzt. Je nach Vertrag kann das Volumen rasch aufgebraucht sein, da die Nutzung über ein Laptop in der Regel mehr Daten verbraucht, als die übliche Nutzung eines Mobiltelefons unterwegs.

Dann muss Datenvolumen nachgekauft werden, was in speziellen Tarifen zur reinen Datennutzung oft deutlich günstiger möglich wäre, als bei „normalen“ Handyverträgen.

Empfangsqualität

Hier greift wieder das Prinzip des Faradayschen Käfigs, das uns bereits beim WLAN im Wohnmobil begegnet ist.

Die Signalübertragung zwischen dem Handy und den – üblicherweise außerhalb des Vans stehenden – Mobilfunkmasten wird durch die Karosserie des Campers stark beeinträchtigt.

Gerade in Gegenden mit unzureichender Mobilfunkversorgung kann das dazu führen, dass die Internetgeschwindigkeit im Wohnmobil auf 90er-Jahre-Niveau sinkt, oder die Verbindung komplett abbricht.

Strahlung

Von manchen belächelt, von anderen als lebensbedrohlich empfunden wird die elektromagnetische Strahlung, die (nicht nur) von Handys ausgeht.

Ob das eine oder das andere oder vielleicht ein Mittelweg sinnvoll ist, sei hier mal dahingestellt.

Ganz sicher ist, dass es nicht schadet, Strahlungen in der Nähe von Menschen zu reduzieren.

Nutzt man das Handy als Zugang zum Internet im Camper tut man aber genau das Gegenteil:

durch den Faradayschen Käfig abgeschirmt, versucht das Telefon mit aller ihm zur Verfügung stehenden Kraft, eine möglichst gute Netzverbindung zu erreichen.

Deshalb wird es mit der höchstmöglichen Leistung senden und empfangen und damit natürlich auch die Strahlung im Van erhöhen.

Surfsticks

Eine weitere Möglichkeit, das Internet in den Van zu bringen, sind sogenannte Surfsticks.

Hierbei handelt es sich um USB-Sticks, die einfach an Laptops und Tablets angesteckt werden können und dann über die eingebaute SIM-Karte und die internen Antennen eine Verbindung zum Internet herstellen.

Damit hätten wir zumindest unser Handy entlastet, weil es nicht mehr als HotSpot arbeiten muss und so Akku und auch den Mobilfunktarif nicht übermäßig belastet.

Mit Erwerb eines Surfsticks wird üblicherweise ein separater Mobilfunkvertrag geschlossen, den man dann auf seine persönlichen Bedürfnisse hin auswählen kann.

Oft ist hier die Nutzung größerer Datenmengen deutlich günstiger möglich, als im kombinierten Handyvertrag.

Die beim Handy-Tethering bereits aufgeführten Punkte Empfangsqualität und Strahlung treffen natürlich auf einen Surfstick identisch zu, weshalb ich sie hier jetzt nicht nochmal wiederholen möchte.

Ein neuer Nachteil tut sich hier auf: ein Surfstick kann in der Regel nur an einem Gerät genutzt werden. Arbeiten also beide Bewohner gleichzeitig an einem Notebook, bräuchte man auch zwei Surfsticks.

Schon wieder ein Lösungsansatz, der uns nicht so richtig glücklich macht.

Falls Surfsticks für Dich eine Lösung sein könnten: Hier findest Du ein paar Kandidaten

Wenn wir nun alle Vorteile der genannten Möglichkeiten so gut es geht kombinieren, sollte die optimale Lösung für Internet im Wohnmobil folgendes bieten:

  • mobiles Internet auch außerhalb von Stellplätzen
  • externe Antenne zur Verbesserung des Empfangs und Reduzierung der Strahlung
  • einfache Verbindung mehrerer Geräte im Van
  • kein Einrichtungsaufwand bei Standortwechsel

Im ersten Schritt brauchen wir den grundsätzlichen Zugang zum mobilen Internet, also einen passenden

Mobilfunkvertrag für Internet im Wohnmobil

hier gibt es eine fast unüberschaubare Vielzahl an Möglichkeiten, es empfiehlt sich in jedem Fall der Abschluss eines speziellen Datentarifes, da hier die Internetnutzung in der Regel günstiger ist, bzw. höheres Datenvolumen bietet.

Nicht vernachlässigen sollte man die Netzabdeckung des Anbieters.

Gerade günstige Discounterangebot nutzen oft aus Kostengründen die etwas dünner ausgebauten Netze.

Wir haben hier mit den beiden größten Anbietern im Land, der Telekom und Vodafone, in den letzten Jahren ziemlich gute Erfahrungen gemacht und uns deshalb auch beim Ausbau des neuen Vans für einen Datentarif der Telekom entschieden.

Mit 5 € Grundgebühr im Monat sind standardmäßig 3 GB Datenvolumen enthalten.

Das ist für echten Betrieb unterwegs natürlich zu wenig. Um in der reisefreien Zeit die Verbindung zum Camper zu halten und gelegentlich die Elektrische Anlage zu überprüfen (dazu an anderer Stelle mehr), reicht das aber vollkommen aus.

Sind wir unterwegs, gibt es verschieden Datenpakete, die wir buchen können.

Für knapp 30€ lassen sich 40GB Datenvolumen buchen, das kann für einen normalen Monat durchaus reichen.

Und falls es mal wieder zu viele Bilder und Videos waren, die bearbeitet und übertragen werden müssen, gibt es für knapp 10€ eine 24 Stunden-Flatrate, die unbegrenzte Datennutzung erlaubt.

Durch das mittlerweile kostenlose EU-Roaming steht das deutsche Datenvolumen europaweit zur Verfügung. 

In Ausnahmefällen kann es sein, dass Prepaid-Karten im Urlaubsland günstiger sind.

Hat man den richtigen Router (dazu direkt mehr im nächsten Abschnitt), kann man hier einfach die SIM austauschen und surft so gut und günstig wie möglich.

Einen Tarifvergleich zu Mobilfunkverträgen findest Du hier

(https://www.datentarife-vergleicher.de/)

Der richtige Router für Internet im Wohnmobil

Hält man nun die SIM zum passenden Datentarif in der Hand, muss die natürlich irgendwo rein, damit das Internet in den Van strömen kann.

Es braucht also einen Router, der nicht nur die Verbindung nach draußen herstellen kann, sondern auch alle Geräte im Camper mit dem Internet verbindet.

Hier bieten sich wieder zwei sinnvolle Varianten an:

  • mobiler Router mit Akkubetrieb
  • fest installierter Router am Stromnetz


Beiden gemein ist unsere Vorgabe, dass externe Antennen angeschlossen werden sollen.

Mobiler Router mit Akkubetrieb

Ein großer Vorteil des mobilen WLAN-Routers im Van ist die Flexibilität.

Neben der Verteilung des Internets im Wohnmobil kann er auch genutzt werden, um unterwegs den Zugang zum Internet zu gewähren.

Durch den verbauten Akku sind diese Modelle auch beim Stadtspaziergang oder am Strand einsetzbar.

Modelle gibt es je nach gewünschter Ausstattung schon für kleinere Budgets, nach oben sind wenige Grenzen gesetzt.

In der Vorgängerin unseres aktuellen Campers hatten wir zwei verschiedene Modelle im Einsatz, beide von Netgear:

Diese Router haben wir getestet:

Beide haben uns wirklich gute Dienste geleistet.

Allerdings kommt die Mobilität mit für uns entscheidenden Nachteilen:

Der verbaute Akku mag es gar nicht, ständig mit Strom versorgt zu werden und soll deshalb nach Vorladung vom Netzt getrennt werden.

Vergisst man das, kann das Gerät überhitzen und Schaden nehmen.

Und vergisst man, die Stromzufuhr später wieder einzuschalten, ist der Router leer und damit das Internet ausgeschaltet.

Für viele Menschen ist das wohl gut machbar, wir haben uns dabei regelmäßig zu doof angestellt und entsprechend wenig Spaß gehabt.

Da die SIMs unter den Akkus verbaut sind, muss beim Wechsel auf eine spezielle SIM im Urlaubsland das Gerät erstmal zerlegt werden. Nicht wirklich schlimm, aber unpraktisch.

Und nicht zuletzt müssen vor der mobilen Nutzung die externen Antennen abgesteckt und danach wieder angesteckt werden.

Das hat uns nicht wirklich gestört, da wir unterwegs in der Regel keinen Internet-Router brauchen und keines der Geräte außerhalb des Campers genutzt haben.

Andererseits macht das für uns auch den Vorteil der Mobilität zu einem irrelevanten Merkmal der mobilen Routerlösung und wir gehen mal gleich weiter zum

Fest installierten Router am Stromnetz

Da wir die Mobilität des Routers im Camper nicht benötigen, haben wir uns beim Neuausbau entschieden, einen „echten“ Router zu verbauen.

Unsere Wahl fiel auf den B535 4G LTE Router 3Pro von Huawei*

Zum einen hatten wir schon früher sehr gute Erfahrungen mit Routern des chinesischen Herstellers gemacht. 

Zum anderen gibt es von unserem Lieblings-Router-Hersteller AVM zwar eine technisch gute Fritz!Box für das Mobilfunknetz, die passte aber vom Design nicht in unseren Ducato…
(Hat da gerade jemand die Augen verdreht?)

Der Huawei-Router bietet alles, was wir uns für das Internet im Wohnmobil gewünscht hatten:

  • Gute Bandbreite zur Versorgung aller Geräte im Van
  • einfacher Anschluss an das 12V-Bordnetz möglich
    (einfach das Netzteil kappen und direkt mit der Bordelektrik verbinden)
  • Geringer Stromverbrauch durch intelligentes Energiemanagement
  • Anschlussmöglichkeit für 2 externe Antennen
  • optisch einwandfrei passend zu unserem Fahrzeug (ja, ich weiß…)

Technische Details zum Router gibt es auf der Herstellerseite.

Internet im Wohnmobil - Benutzeroberfläche des B535
Internet im Wohnmobil – Benutzeroberfläche des B535
Internet im Wohnmobil - Benutzeroberfläche des B535
Internet im Wohnmobil – Benutzeroberfläche des B535

Nachdem wir also den passenden Router gefunden haben, fehlen nur noch

Externe Antennen für das mobile Internet im Wohnmobil

Natürlich gibt es auch Router mit ein- bzw. angebauter Antenne und kurze Stabantennen, die man nachträglich am Router anbringen kann.

Die wären aber alle wieder im Camper und wir hatten uns ja schon darauf verständigt, dass das nicht die perfekte Lösung ist.

Also eine externe Antenne, damit das Internet auch den Weg in den Van und zum Router findet.

Ich möchte hier auch nicht tief in Funktechnik einsteigen. Zum einen hält sich hier das Expertentum in sehr begrenztem Umfang, zum anderen würde das an dieser Stelle auch zu weit führen.

Als Standard haben sich in den vergangenen Jahren sogenannte MiMo-Antennen durchgesetzt.

Hier sind in einem Gehäuse zwei Antennen verbaut, die um 90° zueinander verdreht sind, was einige Vorteile bietet.

Am Ende führt diese Technologie zu besserem und stabilerem Internetempfang, und schließlich ist das unser Ziel.

Wer möchte, kann auf WIKIPEDIA mehr Infos zur MiMo-Technologie finden

( https://de.wikipedia.org/wiki/MIMO_(Nachrichtentechnik) )

Wir haben uns entschieden, keine fertige Kombiantenne zu montieren, sondern mithilfe von zwei separaten Antennen, die jeweils an einem Antennenport des Routers enden, unser eigenes MiMo zu bauen, wenn man so möchte.

So haben wir unsere Antennen montiert*

Zwei Antennen, um 90° verdreht und mit Abstand, um gegenseitige Störungen zu vermeiden.
Diese sind mit den mitgelieferten Montagewinkeln an unserem selbstgebauten Dachträger aus Aluprofilen verschraubt.

Wichtig ist dabei, dass die Antennen um 90° verdreht werden und einen ausreichenden Abstand zueinander haben, damit keine Störungen auftreten.

Für uns passt dieses Konzept perfekt, weil die Antennen so geschützt in unserem Dachträger Platz finden.

Auch wenn die Montagestelle so vielleicht nicht die optimale Leistung ermöglicht, ging für uns der Schutz der Antennen vor herabhängenden Ästen und ähnlichem vor.

Auf unseren bisherigen Touren haben wir damit sehr gute Erfahrungen gemacht und können dieses Gesamtpaket uneingeschränkt empfehlen.

Montage des Routers im Wohnmobil

Wie die allermeisten WLAN Router ist auch der Huawei B535 ursprünglich nicht für die Montage in Fahrzeugen vorgesehen. Manche Router bieten auf der Rückseite Montagelöcher, mit denen man das Gerät etwa an Schrauben aufhängen kann.

Die hat der Huawei Router nicht.

Glücklicherweise haben wir uns entschieden, für den Umbau unseres Ducato zum Wohnmobil einen 3D-Drucker anzuschaffen.

Neben vielen anderen kleinen sehr hilfreichen Teilen, über die ich gerne an der passenden Stelle berichten werde, haben wir damit auch die Wandhalterungen für den Router selbst gedruckt.

So hält er sicher an der Wand, in der die Antennenkabel unsichtbar verschwinden.

Und das ganze passt optisch, so wie wir uns das gewünscht haben 😉

Internet im Wohnmobil - Routermontage
Internet im Wohnmobil – Routermontage

Nicht nur dafür sehr hilfreich: unser 3D Drucker

Unser 3D-Drucker hat uns beim Ausbau sehr gute Dienste geleistet*

(Nicht selbst gedruckt, aber diese Schalter haben wir im ganzen Van verbaut, unter anderem dafür, den Router per Knopfdruck vom Stromnetz zu trennen.)

* ein wichtiger Hinweis zu den mit * markierten Links und den verlinkten Produktbildern: hierbei handelt es sich um sogenannte „Affiliate-Links“. Wenn Du über diesen Link etwas bestellst, bekommen wir eine kleine Provision und ein Lächeln ins Gesicht 🙂

Für Dich entstehen dadurch natürlich keine Mehrkosten.

Und wir verlinken ausschließlich Produkte, die wir selbst einsetzen oder einsetzen würden, versprochen!

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