Sevilla | Die Hauptstadt Andalusiens

Februar 2023
Simon

INHALT
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Nach unserem Ausflug in die Welt von Sherry und Brandy zieht es uns in die Hauptstadt Andalusiens, wir machen uns auf den Weg nach Sevilla.

„Wohnen“ im Hafen von Sevilla

Um in Ruhe ohne Parkplatzstress die Stadt erkunden zu können, haben wir einen Stellplatz am Industriehafen von Sevilla gebucht. Von hier aus lässt sich das Stadtzentrum gut zu Fuß erreichen.

Wobei „Stellplatz“ schon eine viel zu gehobene Bezeichnung für diese Einrichtung zu sein scheint.
Es handelt sich um eine riesige Asphaltfläche, die hauptsächlich als Zwischenlager für Neu- und Gebrauchtwagen genutzt wird, die hier entweder per Schiff ankommen und mit Transportern auf das Land verteilt werden, oder eben andersrum.
Der Wohnmobilstellplatz besteht aus einem mit Gitterzäunen abgetrennten Bereich des Parkplatzes, der Platz für geschätzte 100 Mobile bietet.
Die Duschen und Toiletten sind in der platzeigenen Autowerkstatt untergebracht und auch eher für 10 Mechaniker dimensioniert, als für 150-200 Urlauber.
Entsprechend überfüllt und schmutzig ist es hier leider auch.

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Und auch die Müllentsorgung kann nicht im Ansatz mit dem hohen Standard mithalten, den wir in den letzten Wochen hier in Spanien genießen durften.
Die allerorts üblichen Entsorgungsinseln mit separaten Containern für alle möglichen Materialien wurden hier durch einen wilden Mix aus Kartons und Plastiktonnen ersetzt, der nicht erkennen lässt, ob und wie hier der anfallende Müll getrennt werden soll.
Entsprechend wüst teilen sich leere Weinflaschen die viel zu kleinen Behältnisse mit Altpapier und Babywindeln und quillen gemeinsam lustig über den Asphalt…

Genug gejammert. Wir wollten hier ja nicht einziehen und zwei Wochen im Liegestuhl neben dem Auto verbringen, sondern die Hauptstadt Andalusiens erkunden.
Da ist der Parkplatz zum Glück eher nebensächlich.

Ein kleiner Schock zum Einstand

Damit wir die geplanten vier Tage und drei Nächte entspannt hier parken können, fahren wir zuerst zur Entsorgungsstation, um Urin- und Abwassertank zu leeren und den Frischwassertank aufzufüllen.

Leider versagt das schon seit einiger Zeit etwas zickende Ventil des Urintanks nach ein paar jämmerlichen Quietschgeräuschen nun endgültig seinen Dienst.
Halb geöffnet weigert es sich, weitere Drehungen zu vollziehen, weder auf noch zu.

Nach einigem Hin und Her geben wir uns geschlagen, warten ab, bis der Tank durch die Miniöffnung leergelaufen ist, füllen Frischwasser auf und suchen uns einen Platz für die nächsten Tage.

So beginnt unser Besuch in Sevilla also nicht mit einer Besichtigungstour durch Andalusiens Hauptstadt, sondern mit einem „und was machen wir jetzt“-Brainstorming in der überfüllten Asphaltwüste des Industriehafens.

Zum Glück sind wir mittlerweile beide ziemliche Improvisationstalente. So ist nach einer knappen Stunde die Trenntoilette so umgebaut, dass nun ein 5 Liter Trinkwasserkanister zum Urindepot umfunktioniert und der große Tank unter dem Auto vorübergehend stillgelegt ist.
Da die meisten fertig zu kaufenden Trenntoiletten ganz ähnlich aufgebaut sind, wird das wohl für die restlichen Wochen unserer Spanientour ausreichen…

Nun aber genug von optischen und technischen Ausfällen, warum waren wir gleich nochmal hier?
Ach ja: Sevilla besichtigen!

María Luisa Park

Also los, raus aus dem Hafengelände, rein in die Innenstadt und den María Luisa Park.
(Mehr zum María Luisa Park auf Andalucía.org)

Sevilla | María Luisa Park
Sevilla | María Luisa Park
Sevilla | Plaza América
Sevilla | Plaza América

Mit einer Fläche von über 34 Hektar ist er der größte Park Sevillas und die grüne Lunge der Stadt.

Die üppige Vegetation bietet nicht nur im Sommer eine Möglichkeit, sich im Schatten der mächtigen Bäume vom Trubel und der Hitze der Großstadt zu erholen.
Seit der iberoamerikanischen Ausstellung, die im Jahr 1929 stattfand, finden sich hier neben vielen einheimischen Baumarten auch viele ursprünglich auf dem amerikanischen Kontinent vorkommende Bäume.

Bekannt ist der Park auch für die Vielzahl verschiedener Vogelarten, die sich hier zuhause fühlen.

Plaza América

Am südlichen Ende des María Luisa Parks liegt der zur iberoamerikanischen Ausstellung 1929 angelegte Amerika-Platz.
Den Mittelpunkt des Platzes bildet der Parque de las palomas, der vermutlich nach den Vögeln benannt wurde, die hier in Massen darauf warten, von Passanten gefüttert zu werden…

Sevilla | Parque de las palomas
Sevilla | Parque de las palomas

Umrahmt wird der Taubenpark von beeindruckenden mächtigen Gebäuden, denen das maurische Erbe der Region deutlich anzusehen ist.

Hier findet man unter anderem das archäologische Museum und das Museum für Volkskunst.

Sevilla | Plaza América
Sevilla | Plaza América
Sevilla | María Luisa Park
Sevilla | María Luisa Park

Wir schlendern weiter durch den riesigen Park, genießen die Ruhe, die mächtigen Bäume und die verspielte Architektur.

Bis wir dann am nordöstlichen Ende des Parkes auf einen der bekanntesten Plätze Spaniens stoßen.

Plaza De España

Der Spanische Platz wurde ebenfalls 1929 zur iberoamerikanischen Ausstellung angelegt.

Sevilla | Plaza De España
Sevilla | Plaza De España

Die 50.000 m² sind fast zur Hälfte bebaut, mächtige Türme schließen das halbkreisförmige Gebäude ab, das den Platz einrahmt und neben dem sevillanischen Militärmuseum einige Abteilungen verschiedener Ministerien beherbergt.
Inmitten des Platzes findet sich ein über 500 Meter langer Kanal, der von insgesamt vier Brücken überspannt wird, die die 4 alten spanischen Königreiche Kastilien, León, Aragón und Navarra repräsentieren sollen.

Brücken und Gebäude bieten einen Stilmix aus Renaissance und Barock, überall finden sich Marmor, Keramiken und Mosaike. Der maurische Einfluss ist auch hier unübersehbar.

Sevilla | Plaza De España
Plaza De España | Nordturm
Sevilla | Plaza De España
Sevilla | Plaza De España

Sevilla | Plaza De España
Sevilla | Plaza De España
Sevilla | Plaza De España
Sevilla | Plaza De España

Wir flanieren über den Platz und besichtigen einige der wunderschönen Kachelornamente, die alle 48 spanischen Provinzen repräsentieren und Landkarten sowie historische Ereignisse in Mosaiken darstellen.

Sevilla | Plaza De España
Kachelornamente
Sevilla | Plaza De España
Valencia ist überall…

Zur Vervollständigung des ersten Eindruckes von Sevilla dürfen wir auch noch eine Flamenco-Gruppe erleben. Wo sonst als in ihrer Geburtsstadt sollte diese andalusische Kunstform am Rande eines Platzes dargeboten werden.

Von Natur, Kunst und Kultur schon wieder mal schwer beeindruckt, machen wir uns auf den Weg, die viertgrößte Stadt Spaniens weiter zu erkunden.

Sevilla | Plaza De España
Sevilla | Plaza De España

Kathedrale von Sevilla

Die im 15. Jahrhundert begonnene und nach über 100 Jahren fertig gestellte Kathedrale von Sevilla ist die größte Kirche Spaniens und eine der größten Kirchen weltweit.

Neben einer großen Orgel aus dem 15. Jahrhundert beherbergt das Gotteshaus auch das Grabmal von Christoph Kolumbus.

Schon die bloßen Ausmaße sind gewaltig: 145 Meter lang, 82 Meter breit und über 42 Meter hoch erstreckt sie sich in der Altstadt.
Die Kathedrale steht auf den Ruinen einer großen Moschee aus dem 12. Jahrhundert, das mächtige Minarett ist heute ein christlicher Glockenturm und gilt mit seinen über hundert Metern Höhe als Wahrzeichen der Stadt.

Nach der Reconquista, also der Rückeroberung Spaniens durch die christlichen Könige, wurde das Minarett durch einen 32 Meter hohen Aufsatz erweitert, die Spitze ziert eine Bronzestatue namens Giradillo, die die Inkarnation des triumphierenden christlichen Glaubens darstellen soll.

Kathedrale von Sevilla
Kathedrale von Sevilla
Kathedrale von Sevilla
Früher Minarett, heute Glockenturm: Giralda

Details zu Giralda und Giradillo kannst Du gerne auf WIKIPEDIA nachlesen.

Uns zieht es heute bei 20 Grad und Sonnenschein eher weiter durch die Straßen der Altstadt, Schlange stehen und Kirchen besichtigen heben wir uns für den nächsten Besuch auf.

Altstadt

So schlendern wir weiter durch diese schöne und beeindruckende Stadt, zwängen uns zwischen zahllosen Touristen an unzähligen Tapas-Bars vorbei.
Und sind immer wieder überrascht, mit welcher Seelenruhe Taxifahrer in diesen super engen Gassen unterwegs sind, geduldig hinter fotografierenden Touristen her zuckeln, um dann mit einer schockierenden Präzision in eine Gasse abzubiegen, die schon für manchen Mopedfahrer eine Herausforderung darstellen würde…

Stierkampfarena
Stierkampfarena
Sevilla | Altstadt
breite
Sevilla | Altstadt
und schmale Gassen
Sevilla | Altstadt
Sevilla | Altstadt
Heiliges Sevilla
Heiliges Sevilla
Sevilla | Altstadt
Sevilla | Altstadt

Casa de Pilatos

Es gibt viele wunderschöne Stadtpaläste und herrschaftliche Villen in Sevilla. Eine der bekanntesten und meistbesuchten ist die Casa de Pilatos, ein beeindruckendes Stadtpalais aus dem 16. Jahrhundert.
Auch hier verzichten wir heute auf kulturelle Details, kaufen uns lieber zwei Tütchen Nüsse bei der alten Dame, die vor dem Eingang steht, und genießen die Leckereien in dem kleinen Park gegenüber mit Blick auf die Touristenattraktion.

Casa de Pilatos
Casa de Pilatos

Setas de Sevilla

Offiziell heißt das Bauwerk Metropol Parasol. Meist wird die weniger an Schirme und mehr an Pilze erinnernde Konstruktion aber nur Las Setas, also die Pilze, genannt.

Wir fühlen uns ein wenig an zuhause erinnert. Nicht nur, weil ein deutscher Architekt verantwortlich für dieses Kunstwerk ist, sondern auch weil die Optik zu starken Kontroversen in der Bevölkerung führte und die Kosten nach Fertigstellung sehr deutlich über den ursprünglichen Planungen lagen. Ein bisschen Sehnsucht nach Berlin lässt sich nun nicht mehr verleugnen 🙂

Ob nun schön, oder nicht, darf jeder für sich selbst entscheiden.

Setas de Sevilla
Setas de Sevilla
Setas de Sevilla
Setas de Sevilla
Dachgarten mit Pilzblick

Beeindruckend ist das Bauwerk allemal.

Setas de Sevilla
Setas de Sevilla
Setas de Sevilla
Setas de Sevilla

Bestehend aus 3400 verschiedenen Bauteilen, darunter 3500 Kubikmeter Schichtholz und 700 Tonnen Stahl, ersetzt es die Markthalle aus dem 19. Jahrhundert, die hier früher einmal stand.

Unten spendet die Konstruktion den hitzegeplagten Bewohnern Schatten, oben kann man tolle Blicke über die Stadt genießen.

Offizielle WebSite der Setas

Triana

Über die Puente de Isabell II verlassen wir die Altstadt von Sevilla und begeben uns auf eine von zwei Flussarmen des Guadalquivir umspülte Insel.
Ob der Stadtteil Triana wirklich von der Göttin Astarte gegründet wurde, die sich hier am gegenüberliegenden Flussufer vor den Nachstellungen des Herakles in Sicherheit bringen wollte, der laut Sage Gründer Sevillas ist, sei mal dahingestellt.

Belegt ist jedenfalls, dass es hier schon im Altertum eine Siedlung gab.

Im 19. Jahrhundert stellten Arbeiter, Seeleute und Töpfer hier den größten Anteil an Bewohnern. Armut, Leid, Schmerz und nicht zuletzt der Einfluss der hier ebenfalls angesiedelten Roma machte Triana zu einer der Geburtsstätten des heute weltberühmten Flamenco.

Puente Isabel II
Puente Isabel II

Plaza de Altozano

Triana
Triana | Plaza de Altozano

Die Plaza de Altozano ist der zentrale Knotenpunkt des Viertels. Sie liegt direkt am Beginn der Brücke, die offiziell Puente de Isabel II heißt, aber hier in der Stadt nur Puente de Triana genannt wird.

Früher war der Platz ein wichtiger Treffpunkt für Reisende und Händler, die sich hier versammelten, um dann hinüber in das Zentrum Sevillas zu gelangen.

Markthalle von Triana

Folgerichtig steht hier auch eine der Markthallen von Sevilla, die Mercado Triana.
Direkt an der Brücke, quasi aus der Markthalle ragend, steht die Capilla del Carmen, man kauft hier also unter göttlichem Schutz ein 🙂

Triana | Capilla del Carmen
Triana | Capilla del Carmen
Markthalle Triana
Markthalle Triana

Und auch wenn uns diese Markthalle nicht im Ansatz so beeindruckt hat, wie der prächtige Bau in Valencia, hat so ein Spaziergang durch eine riesige Auswahl an Leckereien und das Gewusel der Einkaufenden immer einen ganz besonderen Reiz.

Markthalle Triana
Markthalle Triana
Markthalle Triana
Markthalle Triana

Flamenco

Wenn man schon mal in der Wiege des Flamenco unterwegs ist, sollte man sich diese ganz besondere Kunstform nicht entgehen lassen.
Und auch wenn die diversen Darbietungen am Straßenrand und auf der Plaza de España schon durchaus beeindruckend waren, stand uns der Sinn nach einer professionell dargebotenen Show.

Eine kurze Recherche förderte das Flamencomseum in der sevillanischen Altstadt zutage. Neben der Geschichte des Flamenco garniert mit verschiedenen Kleidern und anderen Ausstattungsteilen bietet das Museum abends eine Vorführung an, die in 90 Minuten durch die verschiedenen Stilformen des Flamenco führt.

So nehmen wir also die nächste Brücke und verlassen Triana wieder in Richtung Altstadt.

Puente Cristo de la Expiración
Puente Cristo de la Expiración
Sevilla
Puente Triana
Puente Triana


Ein paar Hauptstraßen und Minigassen später landen wir beim Museum und werden direkt zur Bühne eskortiert.

Hier warten wir gespannt mit etwa 50 anderen Schaulustigen darauf, in die Welt des Flamenco einzutauchen.

Diese Reise wird von einem Gitarristen, zwei Sängerinnen, zwei Tänzerinnen und einem Tänzer geleitet.

Flamenco Museum Sevilla
Flamenco Museum Sevilla
Flamenco Museum Sevilla
Flamenco Museum Sevilla

Und kaum haben die sechs die Bühne betreten, geht die wilde Fahrt auch schon los.
Von todtraurig über wütend und zutiefst verzweifelt bis hin zu himmelhoch jauchzend bieten die Profis auf der Bühne alles auf, was Stimme, Gitarrensaiten, metallbeschlagene Schuhe, Kastagnetten und aufwendige Kleider so hergeben.
Und sorgen damit durchgehend für eine ordentliche Gänsehaut, die die latente Gefahr eines kleinen Hörschadens vergessen lässt.

Beseelt von dieser wundervollen Darbietung können wir nicht anders, als in der direkt nebenan liegenden Tapas-Bar einzukehren und diesen Abend bei ein paar traditionellen Leckereien ausklingen zu lassen.

Dass das gesamte Flamenco Ensemble nach und nach auch noch hier eintrudelt und lautstark und intensiv die Nachbesprechung der Vorstellung abhält, ist fast wie das kleine Sahnehäubchen auf diesem wirklich wunderbaren Tag.

Voll mit neuen Eindrücken dieser mächtigen und herrschaftlichen Stadt machen wir uns wieder auf den Weg.
Es geht in Richtung Wüste, uns gelüstet nach Ruhe und Einsamkeit 😉

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