Vom Transporter zum Wohnmobil | Unser Eigenbau

Oktober 2022
Simon

Wie kommt man denn auf die Idee, einen Transporter zum Wohnmobil umzubauen?

Auf diese Frage weiß wohl jeder Befragte eine andere Geschichte zu erzählen, unsere geht so:

Kleiner Defekt, großer Effekt

Während eines unserer letzten Besuche im wunderschönen Schweden gab plötzlich der vermutlich knapp 30 Jahre alte Motor des Scheibenwischers unseres fast 30 Jahre alten Wohnmobils auf.
Eigentlich keine allzu große Sache und – normalerweise – auch kein Grund, direkt über einen Fahrzeugwechsel nachzudenken, sind wir doch üblicherweise keine Nachahmer des alten Scheichwitzes, der eine neue Yacht braucht, weil die alte schon wieder nass geworden ist…

Und doch brachte uns dieser Defekt (der übrigens im weiteren Verlauf des Urlaubs keine Rolle mehr spielte, da es nur an diesem Tag und nur etwa 1 Stunde regnete) dazu, den schon vor einigen Monaten aufgekommenen Gedanken an ein neues Wohnfahrzeug wieder aufzunehmen.

Damals hatten wir überlegt, dass ein Wohnmobil im Vanformat, also ohne „echten“ Wohnmobilaufbau mit Alkoven oder so, vielleicht für uns die bessere Wahl wäre, allein um etwas wendiger unterwegs zu sein als mit der doch eher wackligen Kiste, die uns momentan durch die Landschaft kutschierte.
Außerdem steht es sich mit einem optisch eher an einen Lieferwagen als an eine Wohnung auf Zeit erinnernden Gefährt doch ein wenig unauffälliger am Straßen- oder Waldrand, was unserer Art des Übernachten sehr entgegen käme.

Selbst einen Transporter zum Wohnmobil umbauen oder einen fertigen Van kaufen?

Der Wunsch, so ein Fahrzeug nach den eigenen Vorstellungen und Ideen selbst auszubauen, der gerade in Simons Kopf schon seit einiger Zeit herum geisterte, wurde hauptsächlich durch die Tatsache verdrängt, dass ein Straßenrand mitten in Berlin einfach nicht die optimale Location für solche Einsätze ist.
Wohlwissend, dass es einige Menschen gibt, die schon das Gegenteil bewiesen haben und sehr erfolgreich wirklich tolle Umbauten vom Transporter zum Wohnmobil auf den Straßen und Parkplätzen der Hauptstadt (und sicher auch in vielen anderen Städten des Landes und darüber hinaus) umgesetzt haben, war das einfach nichts, was wir uns für uns vorstellen konnten oder wollten.

Neu oder gebraucht?

So stand als erste Option der Kauf eines fertig ausgebauten Gefährtes im Raum. Klar war auch ziemlich schnell, dass diese eventuelle Anschaffung ein „großer Wurf“ werden sollte, der uns vielleicht den Rest unserer mobilen Urlaubszeit begleitet, jedenfalls aber möglichst viele Jahre.
Nach der richtig schlechten Erfahrung mit unserem aktuellen Wegbegleiter, die uns kurz nach dem Kauf Reparaturkosten bescherte, die den Kaufpreis fast überstiegen und die wir nur zum Teil dem nicht wirklich seriösen Verkäufer aber in der Hauptsache unserer vollkommenen Unwissenheit und Blindheit in puncto Qualität von Gebrauchtfahrzeugen zuschreiben dürfen, wollten wir auf dieses Risiko gerne verzichten.

Hinzu kam der Wunsch, zumindest einige Jahre auf die Verlässlichkeit des fahrbaren Untersatzes auf längeren Reisen vertrauen zu können.

Kurz und gut, wenn schon ein neues Wohnfahrzeug, dann auch wirklich ganz neu und nicht gebraucht.

Also kaufen wir uns einen fertigen Van?

Das schien zumindest das erste logische Ergebnis zu sein.

Die Recherche bei den bekanntesten Ausbauern, die zum Wohnmobil umgebaute Vans anbieten, brachte allerdings ziemlich schnell eine ganze Reihe an „Abers“ zum Vorschein.

  • Modelle ohne Chemietoilette sind kaum zu finden
  • Der Grundriss der meisten Modelle entspricht nicht unseren Vorstellungen
  • Wir brauchen/möchten keine Dusche im Auto
  • Das elektrische Setup, das Simon im Kopf rumschwirrte,
    gibt es nicht bei Fahrzeugen „von der Stange“
  • Die verbauten Materialien sind sehr viel mehr aus Kunststoff als aus Holz

Und ein Fahrzeug zu einem Preis jenseits der 60.000 Euro zu kaufen, das dann erstmal teilweise auseinander genommen und neu ausgebaut werden müsste, bis es unseren Vorstellungen zumindest nahe kommt, erscheint sogar uns ein wenig komisch.

So macht das also eher keinen Sinn…

Aber selber bauen geht doch nicht. Oder?

Nach den ganzen Überlegungen und Abwägungen bleibt also nur noch eine sinnvolle Option übrig: wir müssen uns selbst einen Transporter zum Wohnmobil ausbauen.

Aber in Berlin? Auf der Straße? Auf irgendeinem Parkplatz? Ohne eigene Werkstatt? Ohne das passende Werkzeug?

Nee, das ist alles nicht wirklich zielführend.

So zogen wir also weiter unsere Kreise um die und auf den wunderschönen schwedischen Seen, durch Wälder und an Stränden.

Bis dann nach einigen Tagen plötzlich ein Gedanke in Simons Kopf aufblitzte, den er selbstverständlich direkt mit seiner allergeliebtesten Angetrauten teilen musste:
„Was wäre denn, wenn der Transporter unter den Carport meiner Mutter passen würde?“

Diesem genialen Gedankenblitz folgten einige weitere Überlegungen und Höhenschätzungen und schließlich eine überraschend lange Liste mit positiven Punkten:

  • Der Ausbau könnte zum größten Teil unter einem Dach erfolgen
  • Im Haus gibt es eine voll ausgestattete Heimwerkerwerkstatt
    – mit allen möglichen Maschinen!
  • (Schwieger-) mütterliche Verkostung wäre inklusive
  • wir könnten die Umbaupausen nutzen,
    um Freunde und Verwandte in der alten Heimat wieder mal zu besuchen
  • und ist nicht einer dieser guten alten Freunde gelernter Schreiner? 😉

Also doch selber bauen. Können wir das denn überhaupt?

Kaum war also das Platzproblem gelöst, schoben sich neue Fragen durch die freudig erregten Gehirne.

  • Wie baut man denn genau einen Transporter zum Wohnmobil um?
  • Darf man das einfach so selbst machen?
  • Auf was muss man achten?
  • Welche Teile braucht man dafür?
  • Wie lange dauert so ein Transporterumbau?
  • Was kostet es, aus einem Transporter ein Wohnmobil zu machen?
  • Können wir das überhaupt?

All diese Fragen haben wir für uns mit viel Recherche und Gesprächen soweit klären können, dass am Ende die überzeugende, wenn auch mit ganz leicht zittriger Stimme vorgetragene Aussage stand:

Das kriegen wir hin! Wir bauen uns ein Wohnmobil!

Zum Glück ist das schwedische Mobilfunknetz deutlich besser ausgebaut als das deutsche, so konnten wir ohne Schwierigkeiten Naturgenuss und Internetrecherche Verbinden.

Je mehr Details aus YouTube-Videos und Bastlerforen gesammelt waren umso überzeugter waren wir zwei Neulinge, dass wir es hinkriegen werden, uns einen „nackten“ Transporter zu einem für uns perfekten fahrenden Wohntraum umzubauen. Und da Perfektion auch immer vom träumenden Betrachter abhängt, sollte uns das doch wohl gelingen…

Welcher Van soll es sein?

Ziemlich schnell war auch klar, was das favorisierte Basisfahrzeug für unser Unternehmen sein sollte. Da die absolute Mehrheit aller (selbst-) ausgebauten Wohnmobile auf Basis eines Fiat Ducato oder der praktisch baugleichen Modelle Boxer und Jumper von Peugeot bzw. Citroen unterwegs ist, kam nur eines dieser Modelle für uns in Frage.
Hier gibt es schlicht die meisten Zubehörteile für den Ausbau und die meisten Anleitungen für die Umsetzung, was gerade uns „Neuausbauern“ sehr entgegen kam.

Nachdem wir basierend auf unserem alten Fahrzeug ziemlich zügig den groben Wunschgrundriss für das neue im Kopf hatten, machte sich Simon auf ins weltweite Netz, um einen passenden Transporter zu finden.
Auch dank des schnellen schwedischen Internets im Wohnmobil fanden wir schnell fünf oder sechs Fahrzeuge, die in Frage kamen, reduzierten die Liste auf eines und nach einem kurzen Telefonat vom schwedischen See in heimatliche Gefilde war es passiert:

Fiat Ducato wird vom Transporter zum Wohnmobil
Fiat Ducato wird vom Transporter zum Wohnmobil

WIR HABEN EINEN FIAT DUCATO GEKAUFT!

Vom Transporter zum Wohnmobil
Vom Transporter zum Wohnmobil
Vom Transporter zum Wohnmobil
Vom Transporter zum Wohnmobil

Überweisung des Kaufpreises, Vereinbarung des Abholtermins zwei Wochen später (denn so lange wollten wir noch hier in Schweden die Seen und unsere Kajaktouren genießen), dauerten nur ein paar Minuten.

Damit hatten wir nun endgültig unser Schicksal besiegelt und das kommende Frühjahr verplant denn nun gab es kein Zurück:

WIR WERDEN EINEN TRANSPORTER ZUM WOHNMOBIL UMBAUEN!

Was wir auf dieser Umbaureise alles erlebt haben, worüber wir gestolpert sind und auch, warum wir diesen Ducato nicht ausgebaut haben, lest ihr hier Stück für Stück.

Viel Spaß!

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