Wenn der Strom fehlt…

September 2016
Simon

Nachdem uns der erste Ausflug so begeistert hatte, machten wir uns direkt zwei Wochenenden danach wieder auf den Weg, diesmal in Richtung Ostsee…
Mehr dazu in einem separaten Artikel.

Zunächst möchte ich hier von einem kleinen Zwischenfall berichten, der den Ausflug begleitet, vielleicht sogar noch interessanter gemacht hat.

Wie bereits in der Geschichte zu unserem rollenden Haus erwähnt, sind wir beide Freunde spontaner Entscheidungen ohne großes Abwägen möglicher Hinderungsgründe oder „worst case scenarios“. Das bringt zwar den Vorteil, schnell und meist ohne große Umwege das gewünschte Ziel zu erreichen, birgt aber natürlich auch die Gefahr, dass nicht alles immer perfekt abläuft und die ein oder andere Überraschung das Leben würzt.

Der Kauf des WoMos war definitiv zum größten Teil eine Bauchentscheidung ohne detaillierte Prüfung irgendwelcher technischer Kleinigkeiten.
Zumal der sympatische Vorbesitzer Kfz-Mechaniker ist und versicherte, alles sei technisch in Ordnung, wenn auch natürlich alt und etwas abgenutzt.
Dass die Ladewarnleuchte immer etwas schwach vor sich hinfunzelte, wurde mit einem „da scheint ein Wackler zu sein, wir haben die Lichtmaschine überprüft, ist alles ok.“ bedacht.

So weit, so gut.
Oder sollte ich so gutgläubig schreiben?

Wie auch immer, die erste dreitägige Tour mit über 440 Kilometern verlief ohne jeden technischen Zwischenfall, was das Vertrauen in die Zuverlässigkeit durchaus steigen ließ.

Nun waren wir also auf dem Weg in das zweite Reisewochenende und voller Vorfreude, zum ersten Mal gemeinsam die deutsche Ostseeküste zu sehen.

Eine schöne Pause war beendet, die letzte gute Stunde auf dem Weg sollte nun folgen.
Doch anstelle eines startenden, altersgerecht nagelnden Dieselmotors hörten wir nur einen jämmerlichen Startversuch, dessen Kraft nicht für den Start des Motors ausreichte.
Jeder weitere Versuch endete identisch, nur das Jammern wurde jedes Mal etwas schwächer.

Auch mit fehlender Kfz-Meisterprüfung war klar, dass die Batterie schwächelte.

In Kombination mit der angeblich unsinnig vor sich hin leuchtenden Warnlampe kamen so langsam Zweifel an der Ladetätigkeit der Lichtmaschine auf.

Da wir nun unter keinem Zeitdruck standen und ja schließlich beschlossen hatten, dass der Urlaub mit Besteigen des Mobils und nicht etwa mit Erreichen des Stellplatzes beginnt, hielten sich Ärger und Stress in Grenzen.

Und während ich versuchte, mit einer schneckenähnlichen Netzverbindung in Erfahrung zu bringen, ob der Versuch, uns mit der Aufbaubatterie selbst Starthilfe zu geben in Kurzschluss und Hausbrand enden könnte, versuchte Lisa ihr Glück, ein Auto auf der Landstrasse zum Anhalten zu bewegen, um eben dieses Katastrophenszenario zu vermeiden.

Da aber beide (war eine schöne ruhige Ecke 😉 ) Vorbeikommende nur freundlich zurück winkten, anstatt anzuhalten, entschieden wir uns für das Risiko.

Also flugs das Starthilfekabel an die unter dem Beifahrersitz verbauten Aufbaubatterien gefummelt, nur leise über die Enge und die zu dicken Finger geflucht und:

LÄUFT!!!!

Und das ganz ohne Funkenflug und Brandlöcher im WoMo 😀

Und weil die alte Peugeot-Dame außer den Scheinwerfern kaum elektrische Energie während der Fahrt braucht, machten wir uns guten Mutes auf den letzten Teil des Wegs.

Am Stellplatz angekommen war auch der Hafenwart nur kurz ob des laufenden Motors während der Anmeldung erbost. Nach Erklärung bot er seine Hilfe an, falls am nächsten Tag der Aufbruch durch einen weiter zickenden Akku verhindert würde.

Der Abend blieb von Reparaturversuchen frei, zunächst war Ignorieren des Defekts und Genießen des wunderschönen Anblicks auf das Stettiner Haff angesagt.
(Mehr dazu gibt’s hier)

Voller Tatendrang musste am nächsten Morgen wieder mal das Internet herhalten (Die Internetschnecke vom Vortag hatte noch ein wenig „Speed“ rausgenommen, da das Handy sich nicht so richtig zwischen Deutschland und Polen entscheiden mochte), gefühlte Stunden später war ich mir sicher, dass eine neue Lichtmaschine für dieses Modell zumindest nicht den sicheren Ruin, sondern nur ein paar Tage Auszeit in der Werkstatt bedeuten würde.

Um aber nicht ganz meine männlichen „das mach ich selber – Pflichten“ zu vernachlässigen, sollte ein Blick in den Motorraum dann doch nicht ganz ausbleiben.

Die Motorhaube war noch nicht ganz offen, kam auch schon der Nachbar von gegenüber auf mich zu mit der besorgten Frage „was Ernstes?“. Meine wohl angeborene Aversion gegen aufdringliche Zeitgenossen, die sich in meine Angelegenheiten einmischen, hielt sich in Grenzen, was sicher an seiner netten, eben nicht aufdringlichen Art lag.

So erklärte ich also kurz die Sachlage und meine Vermutung.

Schwupps, drehte er um, murmelte etwas von „bin gleich zurück“, um keine Minute später mit seinem Batterieladegerät wieder neben mir zu stehen mit den Worten „das lassen wir jetzt mal bis heute Abend dran, dann reicht’s auf jeden Fall für den Start morgen und noch ein paar auf der Heimfahrt“
Während ich mich herzlich bedankte, suchte ich im Motorraum nach der Lichtmaschine, ruckelte ein wenig am Keilriemen und stellte dabei fest, dass ein loses Kabel ziemlich nutzlos in der Nähe der Lima rumbaumelte. Ein näherer Blick mit Hilfe der Taschenlampe zeigte mir dann auch den Klemmstecker an der Maschine, mit dem das Kabel wohl irgendwann in grauer Vorzeit mal verbunden gewesen sein musste….

Rasch den Stecker mit der Zange abgezogen, war ich schon fast auf dem Weg zum Hafenwart um nach einem Ersatz-Stecker zu fragen. Aber der hilfsbereite Nachbar stellte sofort seine  jahrzehntelange Improvisations- und Bastelerfahrung, wie man sie den ehemaligen DDR-Bürgern gerne nachsagt, unter Beweis und fing damit an, den Klemmstecker mit der kleinen Zange zu bearbeiten. Ein paar Minuten später konnte das neu abisolierte Kabel (hab ich ganz allein hingekriegt 😉 ) in den fast neuen Stecker gesteckt und befestigt werden.
Unter das WoMo zu kriechen und den Stecker nun wieder an die Lima zu fummeln, war wieder meine Aufgabe, die ich ein paar gebrummelte Flüche später auch brillant erledigt hatte.
Leider hatte ich dabei im Wortsinn alle Hände voll zu tun, weshalb dieser Eintrag ohne Fotos auskommen muss….

Ein paar Stunden gaben wir dem Ladegerät noch, dann der erste Startversuch:

Hurrah!!!
Ich bin jetzt geprüfter WoMo-Mechaniker
😀 😀

Und plötzlich leuchten auch sämtliche Anzeigen (außer der Ladekontrollleuchte 😉 ) deutlich heller als vorher. Soviel zu „wir haben die Lichtmaschine überprüft, ist alles ok.“
Danke angeblich zuverlässiger ehrlicher Vorbesitzer….

Da das aber die wohl idealste Form des Defekts und ein schönes Beispiel für viel Glück in ganz kleinem Unglück war, hatte der Ärger über diese Fehlinformation nur ganz kurz die Kraft sich zu halten und wurde umgehend vom Glücksgefühl der nahezu übermenschlichen Reparaturleistung und dem damit verbundenen Lob der geliebten Frau, der wunderschönen Landschaft und dem Genuss des eiskalten Biers (es war selbstverständlich bereits mindestens Mittag…) vertrieben.

Danke Herr Nachbar!

Wie schön die Stunden danach waren, lest Ihr in diesem Beitrag.

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