Mecklenburgische Seenplatte August 2016

August 2016
Simon

Unser erster Ausflug mit dem „neuen“ mobilen Haus
(Mehr dazu findet Ihr unter „Die Fahrzeuge„)
führte uns in die Mecklenburgische Seenplatte.

Da wir nur ein etwas verlängertes Wochenende, von Samstag Nachmittag bis Montag Abend Zeit hatten, suchten wir eine relativ kurze Tour mit möglichst kurzer Anreise.

In Berlin noch relativ neu (Das sind wir), war uns die Mecklenburgische Seenplatte bisher nur dem Namen nach bekannt. Deshalb musste zusätzlich zur Recherche im Internet erstmal ein schlaues Buch her:
Nach einer kurzen Recherche stießen wir auf den „Wohnmobil-Tourguide Mecklenburgische Seenplatte“*, bestellten und schon am nächsten tag konnten wir ein paar mehr Informationen genießen

Schon beim ersten Überblick war klar, Rheinsberg als Einstieg in unsere erste Tour zu wählen. Und weil die Grundidee für unsere Reisen der Genuss der Freiheit ist, wurde nicht allzu viel weiter geplant.

Mecklenburgische Seenplatte

Also rasch das Wichtigste an Lebensmitteln eingepackt (mal sehen, ob der Spruch: „Du fährst nach Brandenburg? Pack Dir Essen ein“ seine Berechtigung hat 😉 ), Frau und Hund im Fahrzeug verstaut und los…

Während der sehr gemütlichen Fahrt über wenig befahrene Landstraßen bis Rheinsberg, fiel der Entschluss, als erstes Ziel direkt den ersten Übernachtungsplatz anzusteuern.

Die Empfehlung des Tourguides* erwies sich als guter Tipp.
Ein Wanderparkplatz direkt an der Landstrasse L15 gelegen, mit kleiner Picknickhütte und kleinem Bauernhof als Nachbarn.
Die freundliche Nachbarin hatte kein Problem mit Übernachtungsgästen nebenan , also war die erste Unterkunft gesichert.

Der direkt neben dem Parkplatz gelegene Kölpinsee erwies sich leider als nicht für uns zugänglich, weil sich der eine Teil im Schilf versteckt und der zugängliche Teil ein Naturschutzgebiet ist, zu dem Hunde keinen Zutritt haben.

Aber auch ohne Wassernutzung war es ein schöner Spaziergang, der Lust auf den ersten Einsatz des großstadtgeprüften Balkongrills in der „Wildnis“ machte.


Die erste Nacht im Mobil war wunderbar, es war sehr ruhig, weder die Nachbarshunde noch die ca. 2 Autos, die nachts über die Landstrasse fuhren, störten die wohlverdiente Nachtruhe.

Am nächsten Morgen, den die Hundedame bereits gegen 6:15 Uhr einläutete, führte uns der erste Spaziergang des Tages zum „Kleinen Tietzsee“, ca. 15 min. vom Parkplatz.

Ein wunderschöner klarer See, umgeben von Wald und sehr erfrischend 🙂

Nach einer Fahrt von ca. 20 Minuten durch schöne Wälder erreichten wir unser zweites Ziel auf dieser Tour: den großen Stechlinsee.

Oder besser: wir erreichten den großen Parkplatz in Dagow, der als erster von vier Parkplätzen die wohl erwarteten Massen an Fahrzeugen „abfängt“ und ca. 1 km vor dem See dafür sorgt, dass Stück für Stück die Fußgänger die Straßen erobern.
Sehr positiv ist, dass der Parkplatz sogar jetzt in der Hauptsaison kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Nach einem kleinen Spaziergang von etwa 20 Minuten vorbei an Dagorosee erreichten wir dann den großen Stechlinsee, wie so viele in dieser Region wunderschön von Wald umgeben. Wir entschieden uns, nicht dem großen Menschenstrom in Richtung Strandbadtrubel zu folgen, sondern vorher links in den Wald abzubiegen und etwas südlich des Strandbades an einer ruhigen Stelle auf den See zu treffen.

Der Stechlinsee soll der sauberste See des Landes sein, zumindest ist er der wohl klarste, den wir bisher gesehen haben.

Herrchen und Hund konnten dann auch nicht widerstehen, das klare und trotz der hochsommerlichen Lufttemperatur überraschend kühle Nass auszuprobieren.
Dass der See zu DDR-Zeiten als Kühlwasserspeicher eines nahegelegenen Atomkraftwerks genutzt wurde, erfuhren wir nur aus einem Eintrag unseres Tourenführers*. Das mittlerweile stilgelegte Bauwerk war von unserer Badestelle aus nicht zu sehen.

So blieb der idyllische Eindruck dieses wunderschönen Sees ungetrübt und wir machten uns entsprechend gut gelaunt auf den Weg, die unterwegs auf Schildern angepriesene Seefischerei zu finden.


Vorbei am mittlerweile sehr gut besuchten Strandbad erreichten wir die Fischerei nach erneuten etwa 15 Minuten Spaziergang.

Die doch ganz ordentliche Wartezeit in der Schlange der Selbstbedienungstheke wurde durch ein Brötchen mit geräucherter Maräne und den gebackenen Hecht mit Bratkartoffeln, flankiert von zwei großen Pils (denn wie wir alle wissen, muss Fisch schwimmen 😉 ) mehr als ausgeglichen.
So gestärkt machten wir uns wieder auf den Weg und folgten der im Führer* vorgeschlagenen Tour über Rheinsberg und Zechliner Hütte bis nach Canow, hier „mussten“ wir erneut eine Fischerei besuchen. Die Seenfischerei „Obere Havel“ versorgte uns mit zwei Fischbrötchen und einem wunderschönen geräucherten Saibling, der für das Abendessen vorgesehen wurde.
Auch in Canow standen wir auf einem großen, ordentlichen Parkplatz (wiederum kostenlos), der durchaus als Übernachtungsplatz dienen könnte.

Die weitere Tour führte uns über Fleether Mühle nach Mirow.
Die Gemeinde bietet hier direkt am Schloss einen kostenfreien Parkplatz an, der im hinteren Bereich ausgewiesene Stellplätze für Wohnmobile bereithält und sogar mit einer Ver- und Entsorgungsstation (gegen Gebühr) aufwartet. Ein toller Service!

Im hübschen Schlosspark führt eine Brücke zur Liebesinsel, die wunderschöne Ausblicke übers Wasser bietet.

So langsam war das Ende des Tages in Sicht, weshalb wir uns auf den Weg machten, den Platz für die zweite Nacht ausfindig zu machen.
Zwei Tipps unseres Nachschlagewerkes trafen leider nicht unsere Vorstellungen, einmal war der Parkplatz durch Vorbereitungen einer abendlichen Strandparty belegt, der zweite Parkplatz war etwas eng und direkt an einer Durchgangsstraße gelegen. Durch die erste schöne und ruhige Nacht waren auch die Anforderungen etwas gestiegen…

Also entschieden wir, einfach der Straße weiter durch den Naturpark Müritz zu folgen, in der Hoffnung hier fündig zu werden.
Nach ein paar Kilometern tat sich dann auch ein Platz neben einer kleinen Straße auf, mit einem kleinen, einige Minuten entfernten See. Der sollte uns als Nachtlager dienen.

Kaum waren Tisch und Stühle aufgestellt und der Saibling bereitgestellt, hielt neben dem rollenden Haus ein Wagen und ein nicht allzu freundlich wirkender Bediensteter des Naturparks wies ebenso wenig freundlich darauf hin, dass hier Übernachtungen strengstens verboten und Hunde gefälligst an die Leine zu nehmen seien.
Meine Beteuerung, wir würden hier selbstverständlich nur halten um kurz etwas zu essen und uns dann auf den Weg zu einem offiziellen Stellplatz machen, entlockte dem „Park-Sheriff“ noch ein „kommen Sie bloß nicht auf die Idee, hier Feuer zu machen. Und der Hund muss an die Leine!“, dann verschwand er mit lauter Musik im Wagen wieder in den Wald…

Trotz des nicht sehr erfreulichen Besuches erfüllte der Saibling seine Aufgabe und mundete uns allen dreien hervorragend.

Mecklenburgische Seenplatte

Da wir uns nun hier nicht mehr allzu willkommen fühlten, ging im Anschluss an das Abendessen die Suche nach einem Nachtquartier weiter.
Um auf unnötige Konfrontationen zu verzichten, entschieden wir uns, den Nationalpark wieder zu verlassen und landeten nach einigen weiteren Kilometern in Lärz, wo uns am Ortseingang eine Wiese mit Sichtschutz zur Straße hin und einem hübschen Blick über Feld und Wald zur Nacht einlud.

Das nach Sonnenuntergang aufziehende Gewitter mit heftigem Wind und Regen vetrieb uns aus dem Vorgarten und lieferte den Beweis, dass auch ein Abend in unserer neuen Behausung wunderschön sein kann und nicht nur Schönwettercamping möglich ist 🙂


Am kommenden Morgen hatte sich das Wetter dann auch wieder für Hochsommer entschieden und wir genossen die Umgebung unseres Nachtlagers mit einem hübschen Spaziergang. Unser erstes Reisewochenende neigte sich so langsam dem Ende, also führte uns der Weg auf kleinen, teils seeehr schmalen Straßen mit seeehr altem Kopfsteinpflaster wieder in Richtung Heimat.

Nach einigen bestandenen Rüttel- und Schütteltests erreichten wir Fürstenberg an der Havel. Hier führte uns ein Spaziergang vorbei an der bekannten Kirche der Stadt durch die schöne Altstadt und wieder zurück zur Havel, bevor wir uns wieder auf den Weg machten.

Über Alt Globsow, Großwoltersdorf, Gransee und Lindow, wo wir wiederum einem Fischstand nicht widerstehen konnten und einen geräucherten Saibling „adoptierten“, ging es zurück in die wunderschöne Hauptstadt.

Und noch am selben Abend entschieden wir, dass das nicht der letzte Ausflug mit dem Wohnmobil sein sollte, sondern wir im Gegenteil so bald wie möglich wieder mit unserem Haus auf Rädern auf Tour gehen werden…..

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2 Kommentare

  1. WoMolix

    Alles Gute zum erfolgreichen Start und noch viele, viele schöne Erlebnisse. Ihr werdet schnell lernen in eurem eigenen Rythmus unterwegs zu sein. Nicht zu viel planen sondern auf den eigenen Bauch hören… da seid ihr schon auf einem guten Weg. ☺

    Antworten
    • Simon König

      Vielen Dank für die guten Wünsche!
      Ja, der Weg fühlt sich schon ziemlich gut an 😉

      Antworten

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